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Editura Schiller



 

Joachim Gremm: Siebenbürgische Wanderung (als e-book)


ISBN 978-3-941271-50-0

Data apariţiei: März 2011 Preis: 49 Lei / 14 EUR


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ISBN 978-3-941271-50-0

 

164 Seiten, e-book im Format EPUB oder MOBI, mit 32 farbigen Abbildungen, 2 s/w-Kartenausschnitte, Schiller Verlag Hermannstadt Bonn 2011


49 Lei / 14 EUR  

 

 

Diesmal ist Joachim Gremm mit Rucksack und Wanderstock durch Siebenbürgen gezogen. Wie schon auf seiner Radtour, die er im Buch Siebenbürgische Reise beschrieben hat, erschließt er dem Leser wiederum die Schätze dieses Landstrichs in
Zentralrumänien.


Die langsamste aller Reisearten ist vielleicht gerade für Siebenbürgen mit seinen alten, ehemals deutschen Dörfern und ihren berühmten Kirchenburgen, umgeben von einer unverstellten Natur mit ihrer ursprünglichen Pflanzen- und Tierwelt, die intensivste Form des Erlebens. Denn die meisten Eindrücke und Entdeckungen offen-
baren sich erst beim zweiten Hinsehen.

 

Das e-book ist wahlweise im Format EPUB oder MOBI erhältlich. Bitte geben Sie das gewünschte Dateiformat bei der Bestellung unter Bemerkungen an.

 

vom gleichen Autor bereits erschienen:

Siebenbürgische Reise

Die Hambach

 


 

C.N. Samuel von Brukenthal Gymnasium: Anuar / Jahrbuch 2008 - 2010


ISBN 978-3-941271-49-4

Data apariţiei: März 2011 Preis: 59 Lei / 14 EUR


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ISBN 978-3-941271-49-4

 

150 Seiten, Broschiert, Format A 4, zahlreiche farbige Abbildungen, Schiller Verlag Hermannstadt Bonn 2011


59 Lei / 14 EUR  

 

 

Es sind mehr als zwei Jahre seit dem Erscheinen des letzten »Dreijahresbuchs«, welches unsere Arbeit von 2005 bis 2008 widergespiegelt hat, vergangen. Das positive Echo darauf hat uns Mut gemacht, an einer neuen Ausgabe zu arbeiten, ohne das Konzept zu verändern. Wiederum versuchen wir, für die Schüler der 5. Klassen und deren Eltern ebenso wie für Freunde der Schule, die sie seit Jahrzehnten kennen, Interessantes zu bringen. Es ist auch diesmal unmöglich, das »normale« Unterrichtsgeschehen relevant zu dokumentieren. Die beharrliche Arbeit von vielen Schülern und Lehrern, die Erfolge (137 Schüler der Klassen 5 – 8 mit Jahresnoten über 9,50, am Lyzeum 103) ebenso wie die Enttäuschungen passen eher in ein literarisches als in ein dokumentarisches Konzept. Viel Platz haben wir auch diesmal den Kapiteln »Lehrer und Schüler berichten« und »Unser Terminkalender« eingeräumt, weil gerade diese Seiten zeigen, was wir unter Traditionspflege verstehen: Schule als Lebensraum mit einem weitreichenden Angebot jenseits der Pflichtstunden, welches den Schülern nicht nur Spaß bereitet, sondern sie in ihrer individuellen Entwicklung ebenso wie als Gruppe entscheidend weiter bringt. Nicht verzeichnet werden im vorliegenden Buch die vielen Museums-, Ausstellungs-, Theater- und Konzertbesuche.

 

Gerold Hermann, Direktor



 

Brigitte Ina Kuchar: Siebenbürgische Küche


ISBN 978-3-941271-46-3

Data apariţiei: Februar 2011 Preis: 80 Lei / 19,90 EUR


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350 Seiten, Hardcover, mit Zeichnungen der Autorin, Schiller Verlag Hermannstadt/Bonn 2011

 

 

ISBN 978-3-941271-46-3

 

Rund 25 Jahre nach Martha Liess’ »Siebenbürgischem Kochbuch« ist im kommunistischen Rumänien das Kochbuch von Brigitte Ina Kuchar erschienen. Für die Autorin hatte es einen langen Kampf bedeutet, bis sie das Erscheinen endlich durchsetzen konnte. Der Erfolg belohnte ihre Mühe: Die Auflage ging in die Zehntausende, auch in der DDR wurde das Buch ein Bestseller.


Die Rezepte repräsentieren nahezu die komplette Siebenbürger Küche mit ihrer raffinierten Mischung aus österreichischen, ungarischen, türkischen und rumänischen Einflüssen – eine Generation nach Martha Liess.

 

Lange Jahre war das Kochbuch vergriffen und sogar antiquarisch eine Rarität geworden. Dank der Einwilligung der heute in Deutschland lebenden Autorin ist nun diese Neuauflage mit einer behutsamen Anpassung der Sprache möglich geworden.

 

Bericht über die Buchvorstellung am 19.2.11 im Büchercafe ERASMUS

 

Blick ins Buch


INHALTSVERZEICHNIS:

VORWORT 9

Küchengeräte 12

Zweckmäßige Aufbewahrung von Lebensmitteln 16

Einige Begriffserklärungen 19

Kleine Küchenwinke 27

Gewürze 32

Eine Maßtabelle als Waage-Ersatz 38

VORSPEISEN 39

Kalte Vorspeisen 39

Warme Vorspeisen 51

SUPPEN 64

Suppeneinlagen 79

SOSSEN 83

FLEISCHSPEISEN 90

Geflügel 90

Kalb- und Rindfleisch 100

Lammfleisch 106

Schaffleisch 109

Schweinefleisch 113

Speisen aus Faschiertem 122

FISCHUNDWILDBRET 135

Fisch 135

Wildbret 144

GARNIERUNGENUNDAUFLAGEN 154

Garnierungen 154

Auflagen 162

GEMÜSEZUSPEISENUNDEINTOPFGERICHTE 166

Gemüsezuspeisen 166

Eintopfgerichte 172

SALATE 180

MEHLSPEISEN 189

Gekochte Mehlspeisen 189

Gebackene Mehlspeisen 193

BACKWERKUNDSÜSSSPEISEN 197

Brote 197

Gebäck 199

Hefebäckerei 205

Honigbäckerei 216

Kleingebäck 222

Kuchen 230

Rouladen 237

Schnitten 241

Torten 251

Glasuren 265

Fruchtsüßspeisen 268

Aufläufe, Krems, Puddings 277

Speiseeis 286

GETRÄNKE 292

GEMÜSEUNDOBST 299

Gemüse 299

Obst 306

Gemüsekonservierung 312

Obstkonservierung 325

ALPHABETISCHESREZEPTVERZEICHNIS 333

 

 

 


 

Gerhard Schullerus (Hg.): Aus Verantwortung für die Kirche


ISBN 978-3-941271-45-6

Data apariţiei: Dezember 2010 Preis: 49 Lei / 17,00 EUR


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Schriften aus dem Nachlass und Nachdrucke von Bischof Friedrich Müller II.

 

exkl. Kleinstausgabe, nur 193 Exemplare

 

broschiert, 123 Seiten, Schiller Verlag Hermannstadt 2010

 

ISBN 978-3-941271-45-6

 

»Die in diesem Buch ausgewählten oder in ihm erstmalig veröffentlichten Schriften Bischof Friedrich Müller II. sind chronologisch geordnet und in ihrem jeweiligen zeitlichen Zusammenhang verständlich gemacht.

Sie sollen zeigen, wie Bischof Friedrich Müller ›aus Verantwortung für die Kirche‹ gebetet, im Glauben gelebt und aus ihm heraus gehandelt hat.

Darum soll in diesem Buch Bischof Friedrich Müller statt zitiert zu werden selbst im vollen Wortlaut zu Wort kommen und gehört werden. Dem freundlichen Leser muss auf diese Weise allerdings der vollständige Text der ausgewählten Schriften zugemutet werden – hoffentlich nicht umsonst.

Er lese die Schrift mit Bedacht und – er wird herausfinden, dass es sich gelohnt hat.«

 

Dr. Gerhard Schullerus



Blick ins Buch

Zur Rezension von Hannelore Baier (ADZ)

 

Zur Rezension von Wolfgang Wagner (ADZ)

 

 

Vom gleichen Herausgeber ist erschienen:

Gerhard Schullerus, Wolfram G. Theilemann (Hg.) : Blätter vergangener Tage - Fundstücke aus dem Nachlaß des Bischofs Friedrich Teutsch
ISBN 978-973-88536-0-7
Januar 2008

Preis: 35 Lei / 10 EUR    

 


 

Wilhelm Andreas Baumgärtner: In den Fängen der Großmächte


ISBN 978-3-941271-44-9

Data apariţiei: Dezember 2010 Preis: 79 Lei / 19,80 EUR


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Siebenbürgen zwischen Bürgerkrieg und Reformation

 

 

Teil 4 der Sachsen-Geschichte von W.A. Baumgärtner

 

Hardcover, 460 Seiten, 40 Fotos, davon 30 in Farbe, Orts- und  Personenregister, Schiller Verlag Hermannstadt/Bonn 2010

 

ISBN 978-3-941271-44-9

 

»Wie entstand das Fürstentum Siebenbürgen? Ungarns Niedergang ermöglichte Transsylvaniens Aufstieg. Das Waffengeklirr der osmanischen Heere konnte niemand überhören.

 

Sie überrannten den Balkan, sie überrannten Ungarn, sie wollten den »goldenen Apfel« Wien pflücken. Dieser große Konflikt zwischen Abend- und Morgenland mit den zahlreichen Kriegen, die man im Westen die Türkenkriege nennt, erreichte 1526 mit der Vernichtung Ungarns und 1529 mit der Belagerung Wiens seine ersten Höhepunkte. Zeitumstände und nicht planvolle Absicht führten dazu, dass aus Siebenbürgen, dieser Provinz des ungarischen Reiches, ein (beinahe) selbstständiger Staat wurde. [...]

 

 

Was auf der einen, weltlichen Seite, ein Unglück war – der Staatskollaps –, entpuppte sich auf der anderen, der kirchlichen, für die Reformwilligen als ein historischer Glücksfall. Unhistorische Fragen drängen sich auf. Wenn der ungarische Ständestaat nicht unter dem türkischen Ansturm zusammengebrochen wäre, hätten die Siebenbürger Sachsen Luthers Ideen trotzdem so schnell umsetzen können?

 

Oder wenn Ferdinand I. und Johann Zapolya sich nicht gegenseitig ausgeschaltet hätten, wäre die Reformation auch so friedlich verlaufen? Hypothetische Fragen, offene Antworten. Lassen wir doch das Geschehen seinen Lauf nehmen.

zur Rezension von Beatrice Ungar

 

 

In dieser Reihe ebenfalls erschienen:

 

 Teil 1: Der vergessene Weg

 

Teil 2: Eine Welt im Aufbruch

 

 Teil 3: Im Zeichen des Halbmondes

 

 

 

 


 

Friedrich Karl Johann Mild: Schäßburger Chronik


ISBN 978-3-941271-43-2

Data apariţiei: November 2010 Preis: 54 Lei / 13,60 EUR


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Hardcover  (fest gebunden), 21,4x14,5 cm, 107 Seiten, mit 60 s/w-Reproduktionen aus dem Photoarchiv des Julius Misselbacher und Anmerkungen von Gernot Nussbächer, Schiller Verlag Hermannstadt – Bonn 2010

 

 

ISBN 978-3-941271-43-2


Friedrich Karl Johann Mild wurde am 2. Juli 1881 in Schäßburg geboren und verstarb ebenda am 20. Mai 1974. Nach dem Bestehen der Reifeprüfung im Jahr 1900 studierte er Rechtswissenschaften in Eperies (Presov), Klausenburg, Berlin, München und wieder Klausenburg. Beruflich stieg er vom Verwaltungspraktikanten zum Stuhlrichter (in Großschenk) und nach der Promotion zum Dr. jur. (1919 in Debrecen) vom Oberstuhlrichter in Schäßburg zum Leiter der Verwaltungsabteilung der Präfektur auf. Den Schäßburgern ist er als Hobby-Historiker bekannt – er gab die Aufzeichnungen seines Onkels Wilhelm Mild »Zu Schäßburg Anno 1848« heraus – sowie als Geiger im Musikvereins-Orchester.

 

Er schreibt im Vorwort zu seiner Chronik: "Ich habe diese Chronik vor allem  für meine sächsischen Volksgenossen zusammengestellt, die sie interessierenden Daten aus dem zwanzigsten Jahrhundert aufgenommen, andere zwar auch, aber nur insoweit sie für die Zeit- und Kulturgeschichte unserer Stadt von Bedeutung sind.

 

Bis zum Jahre 1781 besaßen in Schäßburg, wie auch in den übrigen sächsischen Städten, nur Sachsen, das heißt Deutsche, das Recht auf liegenden Besitz. Nachdem es bisher niemand unternommen hat, sich näher mit der Geschichte meiner Vaterstadt zu beschäftigen, so versuche ich es.

 

Diese Chronik ist ein vorläufiger Versuch, der keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und daher zu weiteren, vollkommeneren Arbeiten auf diesem Gebiet anregen soll."

 

zur Rezension von Hannelore Baier, ADZ

 

 Blick ins Buch

 

 

 


 

Anselm Roth: Michelsberg und seine Burg (Broschüre)


ISBN 978-3-941271-41-8

Data apariţiei: September 2010 Preis: 9 Lei / 3 EUR


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Broschüre, 16 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Schiller Verlag Hermannstadt – Bonn 2010
 

ISBN 978-3-941271-41-8
 

Die Michelsberger Burg zu verfehlen ist unmöglich:
In  der  Mitte  des  Dorfes  thront  sie  auf  einem kreisrunden  Hügel.  Wenn  die  Besucher,  die aus  Hermannstadt  kommen,  das  Dorf  (rum. Cisnădioara, ung. Kisdisznód) von der Terras­se  aus  ausgebreitet  und  das  Zibinsgebirge dahinter  ansteigen  sehen,  wird  stets  ange­halten – das dargebotene Fotomotiv ist allzu verführerisch.

 

Die ansprechend gestaltete Broschüre gibt einen guten Überblick über das einzige siebenbürgische Dorf, das noch vor kurzer Zeit ausschließlich von Sachsen bewohnt wurde, und seine berühmte Bergkirche.

 

Die Broschüre ist neben Deutsch auch in den Sprachen Englisch und Rumänisch lieferbar. (Bitte bei Bestellung die gewünschte Sprache unter Bemerkungen eintragen.)

 

 Blick in die Broschüre 

 

 

zur Rezension von Holger Wermke

 

 


 

Schiller Verlag: Hermannstadt / Sibiu und das alte Land (Topographische Karte)


ISBN 978-3-941271-39-5

Data apariţiei: September 2010 Preis: 25 Lei / 8 EUR


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Topographische Karte, Maßstab 1 : 50 000
Schiller Verlag Hermannstadt – Bonn 2010
aktualisiert, mit deutschen Ortsnamen
 

ISBN 978-3-941271-39-5
 

Diese Karte basiert auf den topografischen Blättern der Bukarester »Direcția Topografică Militară«. Der Bearbeitungsstand entspricht etwa dem Jahr 1980. Seither gab es keine offizielle Aktualisierung. Es existiert aber kein neueres Blatt, das als Wanderkarte besser geeignet wäre.

 

Darum wurde die Karte von uns behutsam mit Hilfe von Satellitenbildern korrigiert, wobei wir uns auf die wichtigsten Elemente beschränkt haben. Hinzugefügt wurden vor allem Stauseen und Umgehungsstraßen. Außerdem wurden alle Wege mit Verbindungsfunktion überprüft. Alle Überarbeitungen wurden absichtlich so vorgenommen, dass die Originalkarte durchscheinend erkennbar bleibt.

 

  Blick in die Karte

 

 

zur Rezension von Holger Wermke

 

 

 


 

Karin Gündisch: Weit, hinter den Wäldern


ISBN 978-3-941271-35-7

Data apariţiei: Juli 2010 Preis: 40 Lei / 12,90 EUR


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135 Seiten, fest gebunden, zahlreiche s/w Abbildungen, Schiller Verlag 2010

 

Neuauflage

  

Weit hinter den Wäldern, hinter Flüssen, Bergen und vielen Grenzen liegt der Ort, von dem ich erzählen will. In Gedanken kehre ich immer wieder dahin zurück, so als ob ich nach Hause ginge.


Dieser Ort liegt in Siebenbürgen, in Rumänien.

 

In mittelalterlichen lateinischen Urkunden wird Siebenbürgen Transsilvania, Land jenseits des Waldes, genannt. Hier leben Rumänen, Ungarn und Deutsche nebeneinander, heute immer mehr auch miteinander. Die ersten Deutschen sind vor etwa achthundert Jahren als Kolonisten nach Siebenbürgen gekommen. Sie haben Wälder gerodet, Felder angelegt,  Dörfer  und  Städte  gegründet.  In ihren  Siedlungsgebieten waren sie in der Mehrheit. Sonst aber waren sie eine Minderheit.


Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen sie auszuwandern. Eine Bewegung in umgekehrter Richtung also. In dem Ort, von dem ich erzählen will, lebte früher ein Junge, den ich Peter nennen werde. Er und seine Familie stehen im Mittelpunkt meiner Geschichte.

 

Peters  Mutter  starb  früh.  Sein Vater  wurde  nach  dem  Zweiten Weltkrieg zur Aufbauarbeit in die Sowjetunion deportiert. Peter  und  seine  Geschwister  Doris  und  Hanzi  lebten  mit  den  Großeltern auf einem Bauernhof. Es war das Jahr 1949, ein langes Jahr, in dem die Kinder auf die Rückkehr ihres Vaters warteten.


Ich erzähle eine Geschichte von Menschen, die alle an einem Ort gelebt haben. Die Alten sind mittlerweile gestorben. Die Jüngeren leben zum Teil noch in dem Ort. Viele aber sind ausgewandert. Eines Tages werden sie in alle Himmelsrichtungen zerstreut sein.


Ich danke all jenen wunderbaren Erzählern, die mir geholfen haben, dieses Buch zu schreiben.

 

im Frühling 2010                           Karin Gündisch
 

 

Über die Autorin: 

 

Karin Gündisch , geboren 1948 in  Heltau/Cisnădie  in  Rumänien,  hat Deutsch  und  Rumänisch  in  Klausenburg/Cluj und Bukarest studiert. Sie arbeitete als Deutschlehrerin in Bukarest, nebenbei war sie Freie Mitarbeiterin bei der rumäniendeutschen Presse, bei Rundfunk und Fernsehen. Die Autorin veröffentlichte Kindergeschichten und arbeitete an Deutschlehrbüchern mit.

 

Seit 1984 lebt sie als freie Schriftstellerin in Deutschland.

 

Für den Band »Lügengeschichten« (Creangă Verlag Bukarest) erhielt Karin Gündisch 1984 den Rumänischen Kinderbuchpreis. Im gleichen Jahr wurde sie für »Geschichten über Astrid«, erschienen bei Beltz & Gelberg in Deutschland, mit dem erstmalig vergebenen Peter-Härtling-Preis  für  Kinderliteratur  ausgezeichnet.  Für  ihre  Aussiedlergeschichten  »Im  Land  der  Schokolade und Bananen«, die auch ins Französische und Japanische übersetzt wurden, bekam sie 1991 den Kinderbuchpreis der Ausländerbeauftragten des Berliner Senats. 2001 erhielt Karin Gündisch ein Literaturstipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg.

 

Außerdem erschienen »Weit, hinter den Wäldern« und »Großvaters Hähne« (1994). »Das Paradies liegt in Amerika« (2000) liegt auch in der amerikanischen Fassung vor, »How I Became an American« (2001) wurde 2002 mit dem amerikanischen Preis „Mildred L. Batchelder Award“ ausgezeichnet.  »Cosmin«  ist  2005  in  der  Reihe  Hanser  bei  dtv  erschienen und wurde übersetzt: ins Kroatische, Slowenische und demnächst auch ins Ungarische und Rumänische. »Lilli findet einen Zwilling« gab der Sauerländer Verlag 2007 heraus.


Die  Geschichten  von  Karin  Gündisch  sind  in  vielen  Schulbüchern zu finden. »Weit, hinter den Wäldern« wurde auf der Auswahlliste zum Zürcher Kinderliteratur preis „La vache qui lit“, 1989, platziert.


»Geschichten über Astrid« wurde 2009 im Schiller Verlag neu aufgelegt.

 

zur Rezension von Michaela Nowotnick

 

 Blick ins Buch

 

Von Karin Gündisch im Schiller Verlag ebenfalls erschienen:

 

 Geschichten über Astrid

 

 

 

 


 

Bettina Schuller: TRANSSYLVANIEN - Spielplatz der Gedanken


ISBN 978-3-941271-38-8

Data apariţiei: Juli 2010 Preis: 59 Lei / 16 EUR


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173 Seiten, fest gebunden, s/w Abbildungen, Schiller Verlag 2010

 

Transsylvanien – Siebenbürgen

Seiner bewegten Geschichte des 20. Jahrhunderts begegnen wir in Bettina Schullers Erzählungen:

 

Die glücklichen Jahre der Kindheit in einer großbürgerlichen Welt der Siebenbürger Deutschen.

 

Nach der Machtübernahme durch die Kommunisten veränderte sich Leben und
Schreiben jäh. Es entstanden Erzählungen, die nur verschlüsselt die Zensur der ›Securitate‹ überleben konnten.

 

Der dritte Teil des Buches entstand in der Emigration im beklemmend fremden Deutschland und nach Besuchen im neuen Leben in Rumänien nach der Wende.

 

BETTINA SCHULLER, die einst mit den Bänden »Eine Mäusegeschichte«, »Die  tägliche  Straße«  (1966  und  1969,  beide  Bukarest), mit Bühnen stücken und mit essayistischen Texten  von sich reden machte, hat es nicht mit jener von Thomas Mann apostrophierten »epischen Stiernackigkeit« der so genannten großen Formen der  Literatur: 

 

Ihre  Stärke  liegt  vielmehr  in der quasi nebenbei notierten, oft aphoristisch zugeschliffenen, inhaltlich immer unkonventionell verlaufenden Prosa, wobei ihr im Sinne ästhetischer Handwerklichkeit schöne, das heißt im Einzelnen klare, im Ganzen ausgewogene, reife Sprachgebilde gelingen. Ihre Prosa ist unpathetisch, zuweilen meditativ, nach Sujet und Laune spritzig.

 

Hans Bergel

 

 Blick ins Buch

 

zur Rezension von Hannelore Baier

 

 


 

Liliana Popa: Oamenii si carti in Sibiul de altadata


ISBN 978-3-941271-37-1

Data apariţiei: Juli 2010 Preis: 40 Lei / 17,90 EUR


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Tipografi si tiparnite, bibliofili si biblioteci, librari si librarii in marturii documentare 

 

in rumänischer Sprache mit einem Vorwort von Dr. Constantin Ittu und einem dt. Abstrakt von Dr. Wolfram Theilemann, 375 Seiten, broschiert, Schiller Verlag 2010

 

Die als Resümee jahrelanger Detailforschung einer der ausgewiesensten Hermannstädter Stadt- und Kirchenarchivarinnen angelegte Arbeit enthält zum einen wohlrecherchierte und umfassende Daten zur allgemeinen Buch- und Buchdruckereigeschichte der siebenbürgisch-sächsischen Verwaltungs- und Kulturhauptstadt zwischen 1525 und 1948. Zum anderen unternimmt die Autorin eine grundlegende Synthese der bisher von ihr erarbeiteten Studien zu Einzelaspekten der siebenbürgischen Buchgeschichte, die an verschiedenen Stellen veröffentlicht worden sind.


Der Hauptakzent liegt gemäß Relevanz der Personen und Reichweite ihrer Tätigkeiten hauptsächlich auf den Buchdruckerfamilien Barth und v. Hochmeister im 18. Jahrhundert. Petrus Barth, das dritte Mitglied der berühmten Buchdruckerfamilie, führte in seiner Zeit die erfolgreichste Buchdruckerei für rumänischsprachige Bücher überhaupt.


Die Studie untersucht weiterhin den Schleichhandel mit rumänischsprachigen Büchern aus der Walachei in die österreichische Monarchie bzw. weiter nach Westen und – als Kontrapunkt – die Tätigkeit des weiten Kolporteurnetzes jener Epoche, das die Buchprodukte des Hermannstädter Transferzentrums wiederum bis in entlegenste Gemeinden Siebenbürgens lieferte.


Die Autorin bietet abschließend einen faszinierenden Überblick über das kulturelle Leben im multiethnischen Hermannstadt des 18. Jahrhunderts, die wichtigsten Privatbibliotheken und deren Schicksale, sowie zur Tätigkeit der 1778 und 1779 als erste auf dem Gebiet des heutigen Rumänien gegründeten Buchhandlungen. Dabei werden insbesondere die mannigfaltigen Verbindungen zu West- und Zentraleuropa anhand der in den Buchhandlungen und Privatbibliotheken dokumentierbaren Lesestoffe aufgewiesen.


Im Anhang legt die Autorin die vollständige Wiedergabe eines 1792 aus Anlass des Bankrotts der zweiten Hermannstädter Buchhandlung zustandegekommenen Geschäftsinventars vor. Es enthält ca. 4800 Eintragungen mit ca. 3400 Buchtiteln, die in rund 100 Druckorten in den heutigen Ländern Deutschland, Österreich, Ungarn, Dänemark, Polen, Tschechien, Gro߬britannien, Frankreich usw. erschienen waren und direkt von der damals maßgeblichen Buchmesse in Leipzig besorgt worden waren. Damit wird zugleich bislang kaum bekanntes Quellenmaterial für künftige Forschungen zugänglich gemacht.


Dr. Wolfram G. Theilemann

 

 

Cei care se aşteaptă ca prin lectura cărţii de faţă să fie conduşi pe un făgaş îngust care priveşte doar evoluţia tiparului în oraşul de pe Cibin au plăcuta surpriză de a găsi un tablou mai cuprinzător al vieţii spirituale şi politice a societăţii. Cercetătoarea Liliana Popa a studiat variate documente din Arhivele Naţionale Sibiu şi de la Arhiva Centrală a Bisericii Evanghelice C. A. din România, începând cu acte ale Magistratului Sibiu, acte de partaj, memorii ale tipografilor adresate autorităţilor, scrisori, cataloage ale librăriilor şi terminând cu cărţile păstrate până astăzi din librăriile vremii. A rezultat astfel o lucrare bine documentată prin surse în primul rând primare.


Este uşor de intuit că în spatele textului logic structurat şi concis se ascund ani întregi de muncă pentru identificarea, transcrierea, traducerea şi interpretarea unor documente elocvente şi pentru coroborarea informaţiilor astfel obţinute cu cele furnizate de literatura de specialitate. Prin filele cărţii răzbate profesionalismul omului de arhivă, dar şi bucuria de a fi descoperit date şi conexiuni noi.

 

Martin Bottesch

 


Un scris îmbelşugat, unul bazat pe mărturii documentare, ce ne plimbă din lumea tiparniţelor şi a tipografilor, în universul cărţilor, apoi din ambientul bibliotecilor – a căror existenţă pare de neconceput fără bibliofili – în cel al librăriilor şi al librarilor. Scrisul acesta ne invită nu doar la lectură, ci şi la o dublă călătorie: una pe orizontală, pe domenii, pe subdomenii şi pe felii de timpuri, iar o alta, pe verticala secolelor. […] Oameni şi cărţi în Sibiul de altădată este o scriere pentru minte, inimă şi ... istoria cărţilor, una nu doar binevenită, ci şi necesară în peisajul cultural sibian.

 

Dr. C. Ittu

 

 


 

Anselm Roth: Postkartenset Siebenbürgen


37729

Data apariţiei: April 2010 Preis: 10 Lei / 5 EUR


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10 Postkarten aus Siebenbürgen, farbig, Schiller Verlag Hermannstadt – Bonn 2010
 

Eine Auswahl aus folgenden lieferbaren Motiven:
 

1 Dächer der Unterstadt Sibiu
2 Bäuerinnen in Sambata de Sus        
3 Autoreparatur in der Altstadt Sibiu
4 Lügenbrücke Sibiu
5 Birthälmer Kirchenburg
6 Hühnchen essender Bauer in Mühlbach  
7 Landschaft bei Mühlbach        
8 In einer Kneipe in Fogarasch       
9 Büffel bei Baassen
10 Kleiner Ring Hermannstadt
11 Wohnblock in Hermannstadt
12 Strada Turnului Hermannstadt
13 Ev. Kirche Hermannstadt
14 Teusch Haus / Büchercafe Erasmus Hermannstadt
15 Schatzkästlein Hermannstadt
16 Kanzel der Katholischen Kirche Hermannstadt
17 Großer Ring Hermannstadt
18 Tanzende Sachsen beim Sachsentreffen in Birthälm
19 Mediasch Kirchenkastell    
20 Orthodoxe Kathedrale Hermannstadt
21 Mittelschiff der Katholischen Kirche Hermannstadt
22 Altar der Margarethenkirche in Mediasch

 

Bitte geben Sie bei der Bestellung unter Bemerkungen an, wenn Sie bestimmte Motive wünschen.

Das Postkartenset wird versandkostenfrei geliefert.

 


 

Wilhelm Andreas Baumgärtner: Der vergessene Weg


ISBN 978-3-941271-36-4

Data apariţiei: Juli 2010 Preis: 59 Lei / 16 EUR


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Wie die Sachsen nach Siebenbürgen kamen...

 

 

Teil 1 der Sachsen-Geschichte von W.A. Baumärtner 

 

189 Seiten, fest gebunden, zahlreiche s/w Abbildungen, Schiller Verlag 2010

 

erweiterte und verbesserte Neuauflage 

 

Wieso  die  Siebenbürger  Sachsen  überhaupt  in  Siebenbürgen  sind,  ist  ein  historisches  Rätsel,  das  bis  heute niemand wirklich gelöst hat. Es gibt zwar viele Theorien darüber,  wie  diese  deutschen  Kolonisten  im  Mittelalter  in  das Gebiet im Karpatenbogen geraten sind, aber wirkliche Beweise hat bisher keiner präsentieren können. So sind im Laufe der Zeit die widersprüchlichsten Hypothesen entstanden, die eines alle gemeinsam haben: Es fehlt der Beweis.

 

Immer  wieder  haben  Autoren  behauptet,  eine  Lösung  gefunden zu haben. Und wenn es einer der Theorien gelang, ins öffentliche Bewusstsein vorzudringen, so war der Weg bereitet für eine ungehemmte Legendenbildung. Die Hypothese, dass der ungarische König Geisa II. aus sicherheitspolitischen und zivilisatorischen Gründen im 12. Jahrhundert deutsche Siedler von Rhein und Mosel nach Siebenbürgen geholt hat, gehört zu diesen Legenden, die durch ihre notorische Wiederholung inzwischen einen Wahrheitsanspruch erhebt.

 

Doch  es  ist  Aufgabe  der  Geschichtsschreibung,  ganz  genau  zwischen  Realität  und  Legende  zu  unterscheiden.  Wie ihr das auch gelungen ist, möchten wir mit einem Überblick über die vielfältige und trotz fehlender Beweise faszinierende Forschung  der  vergangenen  Jahre  bis  zur  Gegenwart  zeigen. Tatsache ist, dass es verschiedene deutsche Kolonistengruppen von  unterschiedlicher  Herkunft  gegeben  hat,  die  sich  zu  bestimmten Zeiten unter besonderen historischen Bedingungen im Karpatenbecken angesiedelt haben.

 

Über den Autor:

 

Wilhelm Andreas Baumgärtner wurde 1952 in Hermannstadt geboren. Nachdem er das Brukenthal-Gymnasium in seiner Heimatstadt absolviert hatte, studierte er evangelische Theologie am Vereinigten protestantischen Institut mit Universitätsgrad in Hermannstadt. Doch als ihm und den seinen die Heimat zu eng wurde, wanderten sie 1977, wie so viele andere, nach Deutschland aus.

 

Seine Studien setzt er an der Universität Konstanz in den Fächern Geschichte, Germanistik fort. Nach dem Grundstudium 1980 trieben ihn Erfahrungs- und Erlebnislust zur Universität Erlangen, wo er Neuere Geschichte (unter anderem bei Prof. Helmut Diwald), Osteuropäische Geschichte (bei Prof. Karl-Heinz Ruffmann, Prof. Stöckl) und Germanistik studierte und den Abschluss mit einem Magister Artium (M. A.) erreichte.

 

Seine Berufsjahre begann er mit einer Volontärsausbildung in der Redaktion der „Bietigheimer Zeitung", einem Lokalblatt aus dem Großraum Stuttgart. Hier arbeitete er als Lokal- und Kulturredakteur und war für die erst wöchentlich, dann beinah täglich erscheinende Kulturseite dieser Zeitung verantwortlich. Anschließend wechselte er als Lokalredakteur zur Cannstatter Zeitung. Vom Lokalen-Bereich kam er 1992 in die Redaktion des „Magazins Wirtschaft", dem Publikationsorgan der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und war gleichzeitig auch in deren Presseabteilung tätig.

 

Während der ganzen Zeit arbeitete Wilhelm A. Baumgärtner auch als freier Journalist für die Feuilletons vieler lokaler und regionaler Zeitungen. Es folgten regelmäßige Beiträge, Reportagen, Interviews, Berichte, für das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg, Publikationen in Kunstkatalogen, Essays für die Literaturzeitschrift „Exempla" aus Tübingen, eine Buchveröffentlichung 1988 im Eulen-Verlag, Freiburg i. Br. Das Interesse an historischen Themen war schon immer vorhanden. Publizistisch äußerte sich das in Sonderveröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen, heute in dem Schreiben von Büchern.

 

 Blick ins Buch

 

In dieser Reihe ebenfalls erschienen:

 

 Teil 2: Eine Welt im Aufbruch

 

 

 Teil 3: Im Zeichen des Halbmondes

 

Teil 4: In den Fängen derGroßmächte

 

 


 

Anselm Roth, Holger Wermke: Birthälm - Dorf und Kirchenburg (Broschüre)


ISBN 978-973-1932-26-2

Data apariţiei: April 2010 Preis: 9 Lei / 3 EUR


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Broschüre, 16 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Schiller Verlag Hermannstadt – Bonn 2010
 

ISBN 978-973-1932-26-2
 

 

Der  Alltag  im  Dorf  ist  heutzutage ein ziemlich  gemächlicher.  Vorbei sind  die  Zeiten,  als  Birthälm  ein  be­deutender  Marktflecken  im  sieben­bürgischen  Weinland  war.  Ende  des Mittelalters,  im  Jahre  1510,  haben wohl um die 5000 Menschen im Ort gelebt, also mehr als doppelt so viele wie heute. Dort war ein Sitz des Kö­nigsrichters, und seit 1418 hielt man jeden  Samstag  Markt.  Fast  wäre  das Dörfchen sogar zur Stadt geworden.

 

Die ansprechend gestaltete Broschüre gibt einen guten Überblick über das berühmte siebenbürgische Dorf, das noch bis ins 19. Jahrhundert Bischofssitz der ev. Kirche A.B. war, und seine berühmte Kirchenburg, die heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

 

Die Broschüre ist neben Deutsch auch in den Sprachen Spanisch, Ungarisch, Französisch, Englisch und Rumänisch lieferbar. (Bitte bei Bestellung die gewünschte Sprache unter Bemerkungen eintragen.)

 

 

 Blick in die Broschüre

 


 

Gabriela Benghia, Adina Serb, Rolf Willaredt: Deutsch Klasse 10


ISBN 978-973-8875-66-1

Data apariţiei: April 2010 Preis: 41 Lei / 10 EUR


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das offizielle Deutschbuch für die 10. Klasse

272 Seiten, broschiert, zahlreiche farbige Abbildungen, Schiller Verlag 2010

 

Dieses Lehrbuch entspricht den Inhalten und den Aufgabenstellungen nach dem Lehrplan für "Deutsch als Muttersprache" in Rumänien aus dem Jahre 2009.

 

aus der ADZ vom 15.4.2010:

 

Deutschlehrbuch für die 10. Klasse vorgestellt / Von Raluca Nelepcu

 

Drei Jahre lang haben sie hart gearbeitet, nun lässt sich das Ergebnis ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit sehen: Acht Autorinnen und Autoren haben das Deutschlehrbuch der 10. Klasse für Schulen mit Unterricht in deutscher Muttersprache gestaltet - dieses wird demnächst im Unterricht angewandt werden können. Finanziert wurde das Lehrbuch aus Mitteln der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA).

 

Vor Kurzem lud Dr. Rolf Willaredt, Fachberater für Deutsch und Deutschsprachigen Fachunterricht seitens der ZfA, nach Temeswar/Timisoara, zur offiziellen Vorstellung des Deutschlehrbuchs für die 10. Klasse. Zu dem Ereignis kamen Schulleiter und Deutschlehrer aus den Verwaltungskreisen Temesch/Timis, Arad und Karasch-Severin/Caras-Severin. Anwesend waren auch Christiane Cosmatu vom rumänischen Bildungsministerium in Bukarest und Viorica Rosu, Inspektorin für Deutsch im Kreis Temesch.

 

Dr. Rolf Willaredt präsentierte das Deutschlehrbuch der 10. Klasse für Schulen mit Unterricht in der Muttersprache Deutsch. 6000 Euro („relativ wenig für ein Lehrbuch“, so Rolf Willaredt) kostete das Buch, ohne die notwendigen Seminare für das Autorenteam. Die Lehrer, die das Deutschbuch erarbeitet haben, stammen vom AMG-Lyzeum in Arad (Gabriela Benghia, Martin Schwägerl und Adina [erb), vom Nikolaus-Lenau-Lyzeum in Temeswar (Magdalena Balogh, Elisabeth Brãdiceanu-Persem und Astrid Otiman) sowie vom Pädagogischen „C.D.Loga“-Lyzeum in Karansebesch (Gabriela-Simona Mateiu). Das Projekt koordinierte Dr. Rolf Willaredt.

 

„Leben, gestalten, verantworten“ ist das Motto des Lehrbuchs. Und gerade das sollen die Inhalte des Buchs den Schülern vermitteln. Sprachkompetenz, Sozialkompetenzen, Europakompetenz, Geschichtsbewusstsein und Medienkompetenz können sich die Schüler, die das Lehrbuch benutzen werden, aneignen. Das Buch entspricht den Inhalten und Aufgabenstellungen des rumänischen Lehrplans. „Beim Gestalten des Lehrbuchs haben wir die Interessen der Schüler in Betracht gezogen“, sagte Rolf Willaredt. Bisher mussten sich die Deutschlehrer, die bei Lyzeumsklassen unterrichteten, das gesamte für den Unterricht notwendige Material kopieren. „Es war ein unglaublicher Aufwand, sich den gesamten Unterrichtsstoff zu besorgen. Vor allem junge Lehrer hatten es diesbezüglich besonders schwer“, sagte Dorothea Buzarin, Deutschlehrerin am Banater Kolleg in Temeswar.

 

Das Lehrbuch für Klasse 10 ist in acht Kapitel aufgeteilt. Literarische Texte und Textauszüge sowie Sachtexte sind darin enthalten. Auszüge aus der „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien“ wurden ebenfalls in Betracht gezogen. Zu jedem Text gibt es Aufgaben, unter anderen werden die Schüler aufgefordert, die Themen selbstständig zu vertiefen. Obwohl laut Lehrplan die Grammatikfragen bis zur 10. Klasse fast komplett beantwortet sein sollten, wurden trotzdem einige Grammatikaufgaben in das Buch aufgenommen. Auch im Anhang des Lehrbuchs gibt es spezielle Grammatikübungen und Nachschlagemöglichkeiten. Besonderes Augenmerk gilt der rumäniendeutschen Literatur.

 

Das Lehrbuch der Klasse 10 folgt dem Lehrbuch der 8. Klasse, das „von vielen Lehrern als zu kompliziert betrachtet wurde“, so Dr. Willaredt. „Auch das Lehrbuch der achten Klasse ist lehrplangemäß erarbeitet worden, leider hatte es keine richtige Einführung“, fuhr der Fachberater fort. Im Herbst soll ein Seminar organisiert werden, das als Einführung in das Lehrbuch der 10. Klasse gedacht ist.

 


 

Dr. Robert Offner (Hg.): Paulus Kyr - Die Gesundheit ist ein köstlich Ding


ISBN 978-3-941271-33-3

Data apariţiei: April 2010 Preis: 75 Lei / 19 EUR


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Ein ins Deutsche, Rumänische und Ungarische übersetzter undmit zeitgenössischen Bildern versehener und kommentierter Nachdruck des Gesundheitslehrbuches des Kronstädter Arztes Paulus Kyr     ISBN 978-3-941271-33-3   383 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, fest gebunden, Schiller Verlag, Hermannstadt/Bonn, 2010   75 Lei / 19 Euro    lat. Originaltitel:   Sanitatis studium ad imitationem aphorismorum compositum.Item, alimentorum uires breuiter et ordine alphabetico positae.Autore Paulo Kyr medico.Corona 1551     Herausgegeben von Dr. Robert Offner unter Mitwirkung von László András Magyar und Konrad Goehl   Die gsundheit ist ein koestlich ding / Dem menschen allbereit / Dieselb wirt offt geachtet ring / Und ubel angeleit.« – So lautet ein alter Badechoral, der im späten Mittelalter vermutlich in vielen Bädern gesungen wurde. Lieder und Musik dienten ebenso wie Speis und Trank, die Behandlung durch den Bader, Kartenspiel und erotische Freizügigkeit zu den Vergnügungen des gesunden wie auch des Heilung suchenden Volkes. Der Wunsch nach Gesundheit und Wohlergehen, Schönheit und ewiger Jugend dürfte nämlich wie die Angst vor Krankheiten und Seuchen so alt wie die Menschheit sein. Die Gesundheit zählt unverändert zu den kostbarsten Gütern der Welt.   Wie gingen unsere Vorfahren mit Themen wie Gesundheitsvorsorge, Hygiene, Essen und Trinken vor Jahrhunderten um? Wie lebten, liebten und ernährten sich die Menschen im Karpatenbogen vor einem halben Jahrtausend? Welche Gesundheitslehren prägten die verschiedenen sozialen Schichten? Und welcher Glaube und Aberglaube beziehungsweise Mythen und Traditionen, nicht zuletzt Aderlaßkalender und Kräuterbücher beeinflußten tiefgreifend das Leben der Menschen in dieser Region Europas? Auf der Suche nach authentischen Antworten auf solche Fragen kann dem heutigen Leser das neu veröffentlichte Gesundheitslehrbuch des Kronstädter Stadtarztes Paulus Kyr aus dem Jahr 1551 äußerst hilfreich sein. Von dieser bibliophilen Rarität sind vermutlich nur noch drei schwer zugängliche Exemplare überliefert. Infolgedessen ist das Büchlein für die Allgemeinheit weitgehend unbekannt geblieben und im internationalen Schrifttum so gut wie nie rezipiert worden, obwohl es dies in hohem Grad verdient hätte. Daraus resultierte der Entschluß zu einer Neuausgabe des Buches, die einen optimalen Zugang zu diesem Werk ermöglichen soll. Der Herausgeber hielt es für sinnvoll, neben den Abdruck des lateinischen Textes die Übersetzungen in die traditionellen Volkssprachen Siebenbürgens zu stellen.Robert Offner, im Januar 2010    Blick ins Buch   Rezension von András F. Balogh, ADZ vom 17.04.2010:   Die Wohlfühlwochenenden sind bereits „im dunklen Mittelalter“ entdeckt worden: Wer das nicht glaubt, soll einen Blick auf den Umschlag des neuesten Buchs von Robert Offner werfen, der in einem 380 Seiten starken Band das Gesundheitslehrbuch des Kronstädter Arztes Paulus Kyr aus dem Jahr 1551 auf Latein, Deutsch, Rumänisch und Ungarisch neu aufgelegt hat. Auf dem Buchdeckel baden lustige Paare in einem Badehaus, sie sitzen in großen Badewannen, Essen wird aufgetischt, ein Musiker spielt auf und die Vertreter der weltlichen und geistlichen Macht, ein Prälat und ein Herzog passen auf die guten Sitten der nackten Paare – vergebens – auf, denn unmissverständliche und unsittliche Handgreifungen sind auch zu sehen.   Blättert man im Buch weiter, bzw. wenn man den Hinterdeckel genauer unter die Lupe nimmt, so wird man des alten lateinischen Sprichworts gewahr: Sic transit gloria mundi, so vergeht der Ruhm der Welt, denn nach den schönen kommen die kargen Zeiten. Auf dem abgebildeten lateinischen Originaldruck sind solche Wörter zu lesen wie purgatio (Reinigung durch Stuhlgang), inflammatio (Entzündung), vomitus (Erbrechen), apoplexia (Schlaganfall) und schließlich paralysis. Wer diese Übel vermeiden möchte, soll die Ratschläge des Herrn Kyr genauestens befolgen.   Dem selbst- und gesundheitsbewussten Patienten aus Kronstadt und aus den Siebenbürgischen Ländern durfte der erste Schritt bei der Befolgung der Ratschläge wohl nicht schwer gefallen sein: Das Badehaus lockte – vor allem dann, wenn koeduzierter Badegang angesagt war. Die Befolgung des zweiten Ratschlags – der fast obligate und im Falle von allen Krankheiten applizierte Aderlass – machte aber Schluss mit lustig: Leberader, Milzader, Achselhöhlenvene, Königsvene, Schulterader, Stirnader, Gemeinader, Schwarzader, Mutterader wurden aufgeschnitten (S. 140) – je nachdem, welche ungute Füllung des Körpers durch die „Barbaren“ (S. 144) diagnostiziert worden ist. Die Barbaren, in der damaligen medizinischen Hochburg, im italienischen Salerno ausgebildete Ärzte, waren sonst biedere Leute, nur dann griffen sie zum trockenen oder im Ernstfall zum nassen Cucurbitula, zum Schröpfkopf, wenn der Aderlass keine Besserung bewirkte und noch effizienter Blut abgesaugt werden musste. Die Blutegel lassen wir dann aus dieser Rezension aus, sonst würde der geneigte Leser diese Zeilen nicht mehr weiter verfolgen können.   Nach dem Aderlass musste man tatsächlich essen, sonst hätte Kronstadt das 17. Jahrhundert nicht erlebt. Herr Kyr empfiehlt den auf die bösen, dicken Körpersäfte achtenden Lesern von Hoedin (Zickleinfleisch) bis Trüffeln, von Drosseln bis Turteltauben, von Johannisbrotfrüchten bis Pinienkern, von Kichererbsen bis Honigwein so ziemlich alles, was östlicher Luxus und westliche Zielstrebigkeit an Essen und Trinken zusammenzubringen vermochte.   Das Buch lässt die heutigen Leser in diesen Höhen und Tiefen der ärztlichen Behandlung und der Genesung nicht allein: Der Lebensweg des Stadtarztes wird beschrieben, das Gesundheitsbuch wird wissenschaftlich aus heutiger Sicht analysiert, und das medizinische Schrifttum der Zeit wird Revue passiert. Die Übersetzung des lateinischen Textes in die drei Sprachen Siebenbürgens ist eine beachtliche philologische Leistung, die in allen Sprachen mit einer solchen Leichtigkeit gemacht wurde, dass man das Blutvergießen während der Lektüre beinahe vergisst.   Rezension von Elena Stoica, Hermannstädter Zeitung, vom 23.04.2010:   Dreisprachige Heilkunde - Medizinisches Lehrbuch neu aufgelegt   Die Neuaflage des Buches des Kronstädter Stadtarztes Paulus Kyr von 1551, „Die Gesundheit ist ein köstlich Ding“, wurde am Samstag im Erasmus-Büchercafé vom Herausgeber Robert Offner vorgestellt. Aktuelle Anmerkungen, Ratschläge, Schwarz-Weiß-Abbildungen sowie ein alphabethisches Verzeichnis von 208 der bekanntesten Lebensmittel jener Zeit  vermitteln dem wissbegierigen Leser einen Einblick in die Lebensführung und Denkweise im Siebenbürgen des 16. Jahrhunderts. Das Buch enthält die lateinische Originalverfassung und die Übersetzungen in drei Sprachen – Deutsch, Rumänisch und Ungarisch.        Man hat es einfach heutzutage. Gegen Schmerzen allerlei nimmt man einfach Analgetika ein, die meisten von uns finden es nicht nötig, den Arzt mal danach zu fragen. Wir kümmern uns selbst darum. Wichtig ist: Schmerz wird gelindert, die Ursache scheint uns nicht mehr so sehr zu interessieren.   Anders war die Einstellung der Menschen im 16. Jahrhundert. Von Prävention ist immer gepredigt worden, in Siebenbürgen schriftlich sogar schon seit fast 460 Jahren. Die gesunde Lebensführung ist die Kernaussage des Gesundheitslehrbuches, das  im Jahre 1551 zum ersten Mal vom Stadtarzt Paulus Kyr für die Honterusgemeinde in Kronstadt veröffentlicht wurde. „Die Gesundheit ist ein köstlich Ding“ oder,  in seiner Zeit, „Sanitatis studium ad imitationem aphorismorum compositum item, alimentorum uires breuiter et ordine alphabetico positae“, gilt als erstes gedrucktes medizinisches Buch Siebenbürgens, so der Philologe und Medizinhistoriker László András Magyar in einem der drei einleitenden Beiträge, die in der neu herausgegebenen Auflage zu lesen sind.   Das Büchlein war laut Widmung für die Schüler des evangelischen Gymnasiums gedacht: „Paulus Kyr wünscht der studierenden Jugend von Kronstadt Heil und Wohlfahrt“. Durch seine Komplexität und die zahlreichen Anweisungen,  galt das im Lateinischen verfassten Schulbuch, trotz der hilfreichen Ratschläge, zu seiner Zeit als eher exklusiv. Viele Beispiele konnten wohl nur von denjenigen verstanden werden, die mit der klassischen Diätetik wie z. B. der Viersäfte-Lehre vertraut waren. Dieser medizinphilologischen Theorie nach, bestehe die Welt aus vier Elementen, Erde, Wasser, Feuer und Luft, deren je ein „Saft“ im Organismus entspreche. Was Kyr eigentlich in seinem Lehrbuch analysiert, sind „die nicht natürlichen Verrichtungen“, die den Gesundheitzustand jedes Menschen beeinflussen. Es gäbe also sechs Verrichtungen – Luft, Speise und Trank, Bewegung und Ruhe, Schlafen und Wachen, Ausleerung und Anfüllung (des Leibes) und die Gemütsverfassungen – die man beachten müsse, sowohl um Krankeiten zu vermeiden als auch um einen gesunden Geist in einem gesunden Körper zu haben.   Die präzisen Erklärungen in Bezug auf die Funktionen der menschlichen Organe infolge verschiedener chirurgischer oder pflanzlicher Behandlungen geben dem Leser den Eindruck, dass er als Studierender dem Lehrer Paulus Kyr in einer Aula  des 16. Jahrunderts zuhört. Auch  bekommt man Einblick in die Praktiken der Zeit bei der Entleerung von den „bösen Säften“ mit Hilfe empirischer Methoden wie u.a. Aderlass, Schröpfkopf, Erbrechen oder Stuhlausscheidung.      Manche Empfehlungen mögen von modernen Lesern als banal oder selbstverständlich empfunden werden. Es gibt trotzdem in dem Buch Aussagen, deren Aktualität unumstritten ist. Tägliche Spaziergänge, Übungstätigkeit vor und nach einem Mahl, häufige Bäder, vorsichtige Kombinationen von Lebensmitteln aber auch die Erkenntnisse über den Einfluss der Gemütsverfassung auf die Lebensführung bestätigen seine ...

 

Jaques Picard: Edit von Coler


ISBN 978-3-941271-31-9

Data apariţiei: April 2010 Preis: 55 Lei / 15 EUR


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Als Nazi-Agentin in Bukarest mit einem Vorwort von Paul Milata   ISBN 978-3-941271-31-9   230 Seiten, fest gebunden, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2010 55 Lei / 15 Euro    "1938 wussten die Deutschen aus Rumänien nicht, wie ihnen geschah, als Edit von Coler, eine ihnen vollkommen unbekannte Person, innerhalb von 48 Stunden ihre Gleichschaltung an das Reich bewerkstelligte. Wer war von Coler? Das vorliegende Buch beginnt in der avantgardistischen Künstler-Szene Berlins und gleitet in die Wirren des Finnisch-Sowjetischen Krieges; es verführt in die Goldenen Zwanziger Deutschlands und  verfolgt das Abdriften des deutschen Bürgertums in die Fänge des Nationalsozialismus;  es widmet sich ausgiebig der Zeit des Zweiten Weltkrieges.  Herr Picard hat bei dem Versuch, die spärlich geöffnete Türe zur relevanten Vergangenheit der Deutschen in Rumänien aufzustoßen mit einem Schlag einen spannenden Blick auf einen Querschnitt der europäischen Regionen und Epochen ermöglicht."     PAUL MILATA   JACQUES PICARD hat als Gymnasiallehrer 30 Jahre lang in Deutschland gelebt. Er widmete sich seit 1990 der Geschichte der Siebenbürger Sachsen und veröffentlichte das Buch »Les Saxons de Transylvanie«. Picard war seit Ende 2009 Offizier im Orden der Akademischen Palmen, eine der höchsten Auszeichnungen der Republik Frankreich für Verdienste um das französische Bildungswesen.   Jacques Picard ist Anfang März 2010, nur wenige Tage, bevor er das Buch aus der Druckerei zugeschickt bekommen hätte, im Elsaß verstorben. Wir trauern um einen liebenswerten Menschen.     Blick ins Buch   Rezensionen: Konrad Wellmann in der Hermannstädter Zeitung vom 09.04.2010   Mata Hari in Rumänien?                Zur Biographie der „Nazi-Agentin“ Edit von Coler   Den Buchumschlag ziert das Porträt einer eleganten, im Stil der 1920er Jahre gekleideten Dame. Die ansprechende Gestaltung des Covers in den Reichsfarben schwarz-weiß-rot (gleichzeitig die der Hakenkreuzflagge!) und der Untertitel „Als Nazi-Agentin in Bukarest“ wecken die Neugier des Lesers. Das im Hermannstädter Schiller-Verlag erschienene Buch des Franzosen Jacques Picard versucht Licht in das Wirken einer geheimnisvollen Akteurin auf der politischen Bühne Rumäniens vor 1939 und nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs zu bringen.   Mata Hari ist bis heute der Inbegriff der raffinierten Spionin, die mit ihrer erotischen Ausstrahlung hohen Offizieren militärische Geheimnisse entlockt. Der Name Edit von Coler sagt jedoch den wenigsten etwas. Den Versuch, diese Lücke zu füllen, macht das Buch von Jacques Picard.   Wer war die mysteriöse Unbekannte? Welche Rolle spielte sie in der deutschen und rumänischen Politik? Weshalb gilt sie bis heute als schillernde Persönlichkeit?   Edit von Coler wird 1895 als Edit Heinemann in Berlin geboren. Als Kind konservativer, wohlhabender Eltern hat sie Zugang zu höchsten Kreisen. Im Jahr der Russischen Oktoberrevolution heiratet sie den Oberleutnant Ulrich von Coler, später Oberst der Wehrmacht und der finnischen Armee, bei der er sich im Kampf gegen die Bolschewisten Verdienste erwirbt. Trotz der Geburt der (einzigen) Tochter Jutta (1918) trennt sich das Paar 1922. Hauptgrund ist der schwerreiche Geschäftsmann Paul Lohmann, der Edit bis 1930 ein märchenhaftes Leben ermöglicht, das sie zur Gründung einer Yachtschule und zum Erwerb des Kapitänspatents nutzt – als einzige Frau ihrer Zeit. Sie soll auch rechtskonservative Verbände finanziell unterstützt haben. Antrieb ihres Handelns ist die Beseitigung der Folgen des Vertrags von Versailles, der nicht nur in ihren Augen Deutschland zutiefst gedemütigt hat. Schon früh (Mai1931) tritt sie in die NSDAP ein und macht Karriere. Sie wird Dramaturgin beim Staatstheater, vermutlich eine Tarnfunktion, um „Salonspionage“ zu betreiben. Im März 1935 avanciert sie dank ihrer Fremdsprachenkenntnisse zur Auslandspressechefin im Reichsnähramt. Das Interesse an Rumänien wird geweckt durch ihre Vorliebe für rumänische Zigeunermusik!   Das frankophile Rumänien war als Mitglied der „Kleinen Entente“ in den 20er Jahren zur Regionalmacht im Südosten Europas aufgestiegen. Da es für Hitlers Pläne zur Eroberung von „Lebensraum“ in Russland beste Voraussetzungen bot (geopolitische Lage und die weltweit fünftgrößten Erdölvorkommen), versucht Deutschland dieses Land „friedlich“ zu erobern. Dafür scheint eine so kluge, gewandte, begabte und außerdem wunderschöne Frau bestens geeignet, zumal sie treu zur Nazi-Ideologie steht.   Ihren ersten spektakulären Coup landet sie, als sie den Streit zwischen den beiden seit 1935 rivalisierenden rumäniendeutschen NS-Parteien im Oktober 1938 innerhalb von 48 Stunden schlichtet. Es ist viel darüber gerätselt worden, wie ihr dies so schnell gelingen konnte. Vermutungen legen nahe, sie habe als Beauftragte der Nazis den Radikalen damit gedroht, daß die NSDAP ihnen die Finanzierung streiche. Damit mischt sich das „Mutterland“ nach 800 Jahren erstmals in die Politik der hiesigen Volksdeutschen ein.   Auch in Rumänien findet sich wieder ein großzügiger Mäzen: Der 54-jährige germanophile Industrielle Nicolae Malaxa ist der reichste Mann Rumäniens, eine „byzantinische Figur“ (75), die zudem auf die Presse Einfluß nimmt. Durch ihn bekommt sie einen einjährigen Vertrag beim „Curentul“ (ihr Name erscheint jedoch nicht im Impressum), wird fürstlich bezahlt und bewohnt ein komplettes Appartement im Hotel Athenée Palace.   Sie beginnt sofort mit vollem Einsatz ihre Aktivitäten im Sinne des Deutschen Reichs. Schon Anfang 1939 wird der französische Geheimdienst auf sie aufmerksam und verdächtigt sie, Gestapo-Agentin zu sein. Zum deutsch-rumänischen Wirtschaftsvertrag, der die für Deutschlands Kriegspläne notwendigen Erdöllieferungen garantiert, hat sie im Hintergrund Wesentliches beigetragen – nach ihren Worten arbeitet sie nur für die „Sicherung des Friedens“ und die „friedliche Gewinnung eines wirklichen Freundes für Deutschland“ (98). Ihr Wirken in Bukarest ist für Agenten unterschiedlicher Staaten auffällig. Die Vielzahl ihrer Kontakte weckt sogar das Mißstrauen der Gestapo, die sie verdächtigt, eine Doppelagentin zu sein.   Nach dem „Blitzkrieg“ gegen Frankreich und dessen Kapitulation am 14. Juni 1940 hat Rumänien nicht mehr die politische Kraft, sich gegen die „Umarmung“ der Deutschen zu wehren. Zudem droht die Sowjetunion mit einem Angriff, wenn die Nordbukowina und Bessarabien nicht an sie abgetreten werden. Der „Wiener Schiedsspruch“ führt zur Rückgabe Nordostsiebenbürgens an Ungarn. Auch die Süddobrudscha geht zurück an Bulgarien. Dies ist das Ende von Großrumänien und das politische Aus für Carol II., der kurz danach abdanken und ins Exil gehen muß. Davor erhält Edit von Coler noch die lang ersehnte Privataudienz beim König – ohne die Genehmigung der deutschen Gesandtschaft. Sie hat sich darauf gut vorbereitet und wird beim einstündigen Gespräch mit dem König zahlreiche wirtschaftspolitische Fragen ansprechen. Ihr eigenmächtiges Handeln verärgert die Vorgesetzten in Bukarest und Berlin. Sie wird abberufen und muss am 2.8.1940 das Land verlassen. In Deutschland wird ihr der Paß abgenommen, und sie wird bis zum Kriegsende nicht mehr ins Ausland reisen dürfen.   Wie es ihr nach dieser Enttäuschung ergeht und was mit ihr bis zum Kriegsende und danach passiert, berichtet der Autor weiterhin faktenreich und spannend. Sie stirbt am 14.5.1949 im Alter von nur 54 Jahren. „Das Grab Edit von Colers gibt es nicht mehr“ (208).   Was ist das Faszinierende an dieser Frau? Sie war eine intelligente, gebildete, überdurchschnittlich begabte und versierte Diplomatin, hervorragend dafür geeignet, im Dienste einer Sache zu agieren, zu vermitteln und politische Erfolge zu erringen. Aus ihrer Perspektive handelt sie mit den besten Absichten. Leider setzt sie ihre überragenden Fähigkeiten für ein verbrecherisches Regime ein.   Das Buch ist die erste Biographie dieser undurchsichtigen Persönlichkeit. Der Autor übersetzte sein Werk selbst ins Deutsche. Vor allem Zitate aus Edit von Colers zahlreichen Briefen und aus dem Tagebuch vermitteln den LeserInnen ein detailliertes Bild der rumänischen Zwischenkriegszeit. Es ist im besten Sinne populärwissenschaftlich, von den Fakten her gediegen, spannend erzählt, im Allgemeinen korrekt formuliert, mitunter in einem etwas saloppen Stil. Ärgerlich sind zahlreiche Druckfehler im Text und Ungenauigkeiten bei den bibliographischen Angaben. Am Schluß sind Kurzbiographien wichtiger politischer Persönlichkeiten zu finden, leider fehlt ein Personenregister.   Das sind aber geringfügige Mängel einer im übrigen verdienstvollen Biographie. Dr. Paul Milata, der den Anstoß zu diesem Werk gab, hat das Vorwort dazu geschrieben. Es kann als Glücksfall gewertet werden, daß Picard in vielen Gesprächen mit Jutta Schröder, dem einzigen Kind Edit von Colers, noch wichtige Details über die Mutter erfuhr. Die Tochter starb im November 2009 - ihr ist das Buch gewidmet.   Der Autor hat das Manuskript im Dezember 2009 abgeschlossen, aber sein Erscheinen nicht mehr erlebt. Er starb im März dieses Jahres in seinem 66. Lebensjahr in Le Val d’Ajol in den Vogesen.     Hannelore Baier in der ADZ vom 09.04.2010   Eine schillernde Persönlichkeit   Zum Buch von Jacques Picard „Edit von Coler. Als Nazi-Agentin in Bukarest“   Von Hannelore Baier     Sie wurde 1895 in Berlin-Charlottenburg in eine Künstlerfamilie geboren und wuchs mit dem Bewusstsein auf, zu der privilegierten deutschen Gesellschaftsschicht zu gehören. Dieses Bewusstsein wird auch im zerbombten Berlin und durch den Krieg zerstörten Deutschland nicht erschüttert. 1917 ging sie eine Vernunftehe ein, die ihr jedoch zum Adelstitel verhalf. 1914 hatte sie ...

 

Gernot Czell, Jürgen Henkel, Gerda Mehta, Dagmar Schramm-Grüber (editori): Drumuri noi inspre consens


ISBN 978-3-941271-28-9

Data apariţiei: Decembrie 2009 Preţ: 25 Lei / 6 EUR


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Negociere constructivă si dispută pozitivă în economie, societate si politică

 

Medierea (latină: mediare = negociere) reprezintă un proces structurat pentru soluţionarea extrajudiciară, alternativă a conflictelor.

Acest procedeu este aplicat în numeroase sectoare sociale, atât pentru conflictele private, cât şi pentru cele publice. 

ISBN 978-3-941271-28-9

173 de pagini, Editura Schiller-Bonn, 2009


 

Liliana Popa, Wolfram G. Theilemann (Hgg.): Goldkörner II - Historisches Lesebuch


ISBN 978-3-941271-27-2

Data apariţiei: Dezember 2009 Preis: 55 Lei / 19,90 EUR


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Historisches Lesebuch aus den Archiven der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien

 

ISBN 978-3-941271-27-2

 

 

282 Seiten, s/w Abbildungen, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


55 Lei / 19,90 Euro 

 

Dieses Buch bietet wie sein Vorgänger, „Goldkörner I“ aus dem Jahr 2004, archivalische Fundstücke und „Stolpersteine“, die während der Erschließung von inzwischen rund 220 Kirchengemeinde- und Bezirksarchiven im Hermannstädter Zentralarchiv der ev. Kirche A.B. in Rumänien ins Blickfeld der Herausgeber kamen.

Ihre Sammlung soll als historisches Lesebuch, aber auch als kurz­weilige Quellenlektüre zum Beispiel auf Reisen im Land mit den oft sehr ursprünglich überlieferten Texten Neugierde wecken und Nachfragen provozieren. Dabei sollte zudem die Goethe’sche Mahnung nicht vergessen werden:  Wer nicht selbst noch originale Quellen liest, kennt bekanntlich nur „der Herren eig’nen Geist“ ... !

Schließlich wird damit Engagement für ebenso traditionsbewussten wie kritischen Umgang mit den archivalischen Überlieferungen dieser Kirche herausgefordert.

 


 

Anselm Roth, Holger Wermke: Weltkulturerbe in Siebenbürgen


ISBN 978-3-941271-30-2

Data apariţiei: Dezember 2009 Preis: 60 Lei / 17,40 EUR


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ISBN 978-3-941271-30-2

 

118 Seiten, über 150 Farbfotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


60 Lei / 17,40 Euro 

 

Der schönste Teil Rumäniens ist zweifellos Siebenbürgen. Wenn man von der Konzentration der Stätten ausgeht, die auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen, ist das sogar eine ganz und gar objektive Behauptung.

In diesem Buch finden Sie das gesamte siebenbürgische Welterbe – und es ist ein multikulturelles:
Dakische, ungarische und siebenbürgisch-sächsische Kostbarkeiten sind hier friedlich vereint.

Ausführlich beschrieben und reich bebildert sind bekannte Orte wie zum Beispiel Schäßburg, Birthälm oder Tartlau (Photo) – genauso wie die eher unbekannten: Blidariu etwa, oder Szekelyderzs.

 

Die UNESCO-Welterbeliste
Es sind Zeugnisse vergangener Kulturen und einzigartige Naturlandschaften,deren Untergang ein unersetzlicher Verlust für die gesamte Menschheit wäre. Sie zu schützen liegt nicht allein in der Verantwortung eines einzelnen Staates, sondern ist Aufgabe der Völkergemeinschaft.
Dies ist das Ziel des internationalen »Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt«, das die UNESCO 1972 beschlossen hat. 186 Staaten haben die Konvention inzwischen unterzeichnet.
Mit der Benennung von Kultur- und Naturstätten für die Welterbeliste der UNESCO verpflichten sich die betreffenden Staaten zu fortdauernden Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen. Die anderen Unterzeichnerstaaten verpflichten sich dazu, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zum Schutz dieser Stätten des Menschheitserbes
beizutragen.

 

zur Rezension von  Dr. Dr. h.c. Christoph Machat

 

 Blick ins Buch

 

 

 

 


 

Peter Jacobi: Stillleben nach dem Exodus - Wehrkirchen in Siebenbürgen (Foto-CD)


ISBN 978-3-941271-29-6

Data apariţiei: Dezember 2009 Preis: 26 Lei / 5,95 EUR


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ISBN 978-3-941271-29-6

 

 

CD mit 2000 Photos, Schiller Verlag, Hermannstadt - Bonn 2009


26 Lei / 5,95 Euro 

 

In Siebenbürgen befinden sich noch etwa 300 Kirchen und Wehrkirchen, die von den Siebenbürger Sachsen ungefähr in der Zeit von 1250 bis 1900 errichtet wurden. Durch ihre außerordentliche Geschichte und Gestalt sind sie und die ganzen Ensembles (nämlich Kirche, Pfarrhaus, Predigerhaus, Schule, Lehrerwohnung, Kindergarten, Gemeindesaal) einmalig in dieser Welt.


Durch den Exodus der Mehrzahl der Siebenbürger Sachsen (Einwanderer von Rhein, Mosel, Elsaß, Maas) nach 1990 ist ein Großteil dieser Ensembles verwaist und ohne Fürsorge. Ein Teil dieser Bauten ist bereits eingestürzt oder in sehr schlechtem Zustand. Peter Jacobi hat eine Art „Bericht“ über rund 200 Ensembles erstellt. Diese Arbeit  besteht aus dokumentarischen Fotografien und schriftlichen Notizen zum Zustand dieser Bauten.

 

Porträtiert werden die teilweise unter UNESCO-Schutz stehenden Wehrkirchen der Siebenbürger Sachsen in ihren verschiedenen Verfallsstufen. Der Bildhauer Jacobi möchte die Öffentlichkeit wachrütteln und mit verschiedenen Aktionsformen künstlerisch dazu auffordern, sich für die Erhaltung des unwiederbringlichen Kulturguts Kirchenburgen einzusetzen. 

 

Auf dieser CD mit 2000 Fotos dominiert der dokumentarische Aspekt. Zu jeder Ortschaft gibt es 10 bis 25 Fotos. Dazu kommt eine Serie von Notizen zu jedem Ort, die Jacobi 2004 und 2005 verfasst hat. Jedes Foto ist in deutscher und englischer Sprache beschriftet. Ein Text von Prof. Manfred Schmalriede, dem Präsidenten der Deutschen Fotografischen Akademie, ist ebenfalls zweisprachig abgedruckt. Die CD wird mit aufwändigem Cover in Kunststoffwanne und Hardcover-Karton geliefert.

Biographische Daten zu Prof. Peter Jacobi:

 

1935

In Ploiesti, Rumänien geboren

 

1954-61

Studium der Bildhauerei an der Kunstakademie Bukarest

 

1970

Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland und Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft.

 

1971

Professur an der Hochschule für Gestaltung, Pforzheim bis 1998.

 

 

Lebt und arbeitet in Wurmberg bei Pforzheim.

 


 

Joachim Gremm: Die Hambach


ISBN 978-3-941271-19-7

Data apariţiei: August 2009 Preis: 62 Lei / 14,80 EUR


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ISBN 978-3-941271-19-7

 

 

Hardcover, 157 Seiten, 32 Photos, 2 Landkarten, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


62 Lei / 14,80 Euro 

 

Vom Autor des Bestsellers "Siebenbürgische Reise" ist in unserem Hermannstädter Verlag ein weiteres Buch erschienen, das sich seiner Heimat im Odenwald widmet:

"Die Seele von Hambach war die Bach. Und wie die Bach eine andere geworden ist, so hat sich auch das Dorf verändert - besonders einschneidend in den zweieinhalb Jahrzehnten nach 1950. Joachim Gremm, der diese Zeit als Kind und Jugendlicher erlebt hat, geht diesen Veränderungen in präzisen Beschreibungen nach. Er erinnert sich an vieles, oft schon Vergessenes aus dem Alltag. Gleichzeitig gelingt es dem Verfasser, das lokalhistorisch Typische aufzuzeigen (zum Beispiel die Bedeutung der Mühlen), das für die Bergstraße und die Dörfer des vorderen Odenwaldes insgesamt charakteristisch ist. Daher wird dieses Buch auch für manchen Nicht-Hambacher eine interessante Lektüre darstellen."


 

Sören Pichotta: Das Landeskirchliche Museum im Hermannstädter Teutsch-Haus (Broschüre)


ISBN 978-3-941271-23-4

Data apariţiei: August 2009 Preis: 12 Lei / 4 EUR


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Broschüre, 16 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, Texte von Sören Pichotta mit Fotos von Anselm Roth

 

ISBN 978-3-941271-23-4

 

Schiller Verlag, Hermannstadt 2009

 

Im Begegnungs- und Kulturzentrum "Friedrich Teutsch" der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien wurde neben dem Zentralarchiv und der Bibliothek ein Landeskirchliches Museum aufgebaut.

 

Dieses soll das Gemeinde- und gottesdienstliche Leben der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien veranschaulichen. Neben kirchlichen Kunstwerken und Kulturgütern sind auch die Kirchentrachten zu sehen.

 

Die Broschüre vermittelt einen guten und anschaulichen Überblick über das Museum und die in ihm enthaltenen Ausstellungsgegenstände und ist auch in englischer, französischer und rumänischer Sprache erhältlich (bitte bei Bestellung gewünschte Sprache unter Bemerkungen eintragen).

 

Auszug aus dem Bericht einer Museumsbesucherin:

 

Am nächsten Morgen war das Teutsch-Haus unser erstes Ziel, wo wir das Landeskirchliche Museum der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien besichtigten. Ein ganz besonderes Erlebnis! Obwohl es nur aus wenigen kleinen Räumen besteht und in unserem Reiseführer nicht einmal erwähnt wird, ist es mit seiner Sammlung und vor allem deren Aufbereitung und Darstellung ein wahres Kleinod, das jedem Hermannstadt-Besucher wärmstens zu empfehlen ist. Schon von dem großen Bild an der Wand, dem man nach dem Eingangsraum gegenübersteht und das die Kirchenburgen in Siebenbürgen zeigt, war ich überwältigt und hingerissen. Ich dachte nur: „So viel, so gewaltig“, und hatte das Gefühl, dass sich mir die siebenbürgisch-sächsische Welt zum ersten Mal als Ganzes offenbart. Auch die vielen Puppen mit den vielfältigen Trachten und der eigenartigen Mischung von Strenge in der Aufstellung und Verspieltheit der Kindergesichter beeindruckte. Und schließlich die Abendmahlkelche, die in mir die Erhabenheit eines Kirchenraumes und die Würde eines Gottesdienstes heraufbeschworen, die ich so wie in Siebenbürgen kaum gespürt habe.  

 

Johanna Seidl, Siebenbürgische Zeitung (Onlineausgabe), 14.3.2010


 

Schiller Verlag: Mediasch und das Kokelland (Topographische Karte)


ISBN 978-3-941271-25-8

Data apariţiei: August 2009 Preis: 15 Lei / 4 EUR


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ISBN 978-3-941271-25-8

 

Maßstab 1:50.000

 

gefaltet, 97,6 cm x 67,5 cm, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


15 Lei / 4 Euro 

 

Auf der Grundlage der topographischen Blätter der "Directia Topografica Militara", Bukarest, mit deutschen Ortnamen.

 

 Blick in die Karte

 


 

Karin Gündisch: Geschichten über Astrid


ISBN 978-3-941271-22-7

Data apariţiei: August 2009 Preis: 40 Lei / 9,70 EUR


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ISBN 978-3-941271-22-7

 

Hardcover (fest gebunden), 80 Seiten, s/w-Fotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


40 Lei / 9,70 Euro 

 

Die Geschichten über Astrid spielen in der Zeit, als ich ein Kind war. Astrid ist nichts Besonderes passiert. Sie sieht sich um und entdeckt die Welt. Mit ihr kann jedes lesende Kind seine eigene Welt entdecken. Für Astrid ist ihr Heltau der Mittelpunkt der Welt. Was die Erwachsenen tun, ist oft rätselhaft und fremd. Astrid denkt über alles nach. Über die Eltern. Über die Schule. Über den Lehrer. Über den lieben Gott. Allmählich gewinnt Astrid Selbstvertrauen und findet sich in schwierigen Situationen zurecht. (Karin Gündisch)   

 

 Blick ins Buch

 

Video von Juli aus Michelsberg über die Buchpräsentation im Büchercafe ERASMUS

 

Von Karin Gündisch im Schiller Verlag ebenfalls erschienen:

 

 Weit, hinter den Wäldern

 

 


 

Micul Dejun/Ludwig Giersch: Unde este Europa - Wo ist Europa?


ISBN 978-3-941271-18-0

Data apariţiei: Juli 2009 Preis: 29 Lei / 7 EUR


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eine Reise zwischen Balkan und Kaukasus (deutsch/englisch)

 

ISBN 978-3-941271-18-0

 

broschiert, 105 Seiten, zahlreiche Farbfotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


29 Lei / 7 Euro 

 

"Unde este Europa"? - geschrieben auf ein Schild, diente den zwei jungen Autoren als Eyecatcher und Aufhänger, um auf ihrer Reise von Hermannstadt nach Georgien zu interessierten Menschen einen direkten Kontakt herzustellen. So führten sie einerseits Interviews, andererseits aber auch Diskussionen und alltägliche Gespräche. Diese werden fragmentarisch und skizzenhaft von den Befragten festgehalten.

 

Inwieweit verändert sich das Gesicht und die Sicht auf Europa an den Schnittstellen zwischen den beiden Kontinenten?

Ist das Europa von heute das Europa von morgen?   


 

Paul Schuster: Fünf Liter Zuika. Roman in sieben Teilen


ISBN 978-3-941271-14-2

Data apariţiei: Juni 2009 Preis: 100 Lei / 24 EUR


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ISBN 978-3-941271-14-2

 

alle Einzelbände erstmals als Gesamtausgabe mit 862 Seiten, Softcover, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


100 Lei / 24 Euro 

 

Paul Schusters Kleinsommersberg am Fuße der Karpaten ist ein Sachsendorf, das es nicht gibt. Doch in diesem Werk Paul Schusters tut sich uns diese kleine Welt auf, die märchenhaft und höchst realistisch alles birgt und alles zeigt, was die Deutschen in Siebenbürgen in 800 Jahren aus ihrem Leben
gemacht haben.

 

Fünf Liter Zuika ist ein Mär­chen, wenn dieses Märchen auch von sehr einfachen und alltäglichen Dingen zu erzählen scheint.  Der Erste Welt­krieg ist vorbei. Ohne sich vom Fleck gerührt zu haben, findet man sich nicht mehr in Ungarn und ist nicht mehr Untertan der Doppelmonarchie, sondern des rumäni­schen Königs Ferdinand. «Ansonsten hat sich nicht viel geändert; das Wetter bleibt Wetter, auch an den Jahres­zeiten merkt man nichts von der neuen Obrigkeit».

 

Der 1930 in Siebenbürgen geborene Paul Schuster wanderte 1972 nach Berlin aus und arbeitete dort bis zu seinem Tode am 5. Mai 2004 an seiner «Zuika» weiter. Die erste Ausgabe dieses Buches erschien 1967 in Buka­rest, ein Jahr später verlegte es der Grazer Verlag Sty­ria, noch ein Mal wurde das Buch 1975 in Berlin (edi­tion der 2) veröf­fentlicht. Der Autor begleitet seine Siebenbürger Sachsen bis in die Mitte des Zweiten Weltkrieges, bis zu dem Eintritt der wehrfähigen sächsischen Männer in die Waffen-SS Ende 1943. Man will hoffen, daß diesem Buch, das sich fesselnd liest, bewegt und zum Lachen bringt, das wunderbar ge­schrieben ist, das den besonde­ren Geist der «österreichi­schen» Sprache mit dem Ein­fluß von vielen Sprachen und Kulturen in sich birgt, endlich die verdiente Aufmerksam­keit geschenkt wird.(Olga Martynova)

 

  Blick ins Buch

 


 

Wilhelm Andreas Baumgärtner: Im Zeichen des Halbmondes


ISBN 978-3-941271-16-6

Data apariţiei: Juni 2009 Preis: 50 Lei / 16 EUR


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Siebenbürgen in der Zeit der Türkenkriege

 

Teil 3 der Sachsen-Geschichte von W.A. Baumgärtner 

 

ISBN 978-3-941271-16-6

 

fester Einband (Hardcover), 292 Seiten, 18 Farbfotos, Namens - und Ortsregister,
Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


50 Lei / 16 Euro 

 

Dritter Band von Baumgärtners Geschichte der Siebenbürger Sachsen

 

»Alles verändert sich, die kleine, heile Welt Siebenbürgens ist plötzlich ins grelle Scheinwerferlicht der Weltbühne getaucht. Wie so viele, sind auch die Siebenbürger Sachsen von der neuen Situation überrascht. Die Bedrohung nimmt existenzgefährdende Formen an. Die türkischen »Renner und Brenner« sind die neuen Reiter der Apokalypse. Erst brannten die Dörfer des Burzenlandes, doch bald folgten auch die des Altlandes und die des Nösnerlandes. Das ganze Sachsenland war bedroht. Nur feste Mauern versprachen Rettung. Und ein fester Glaube.« W. A. B. 

 

Wilhelm Andreas Baumgärtner wurde 1952 in Hermannstadt geboren. Nachdem er das Brukenthal-Gymnasium in seiner Heimatstadt absolviert hatte, studierte er evangelische Theologie am vereinigten protestantischen Institut mit Universitätsgrad in Hermannstadt. Doch als ihm und den Seinen die Heimat zu eng wurde, wanderten sie 1977, wie so viele andere, nach Deutschland aus.

 

 

In dieser Reihe ebenfalls erschienen:

 

 Teil 1: Der vergessene Weg

 

 Teil 2: Eine Welt im Aufbruch 

 

Teil 4: In den Fängen derGroßmächte

 

 

 


 

Hansotto Drotloff, Günther E. Schuster (Hg.): Mediasch. Ein historischer Streifzug durch die siebenbürgisch-sächsische Stadt an der Kokel


ISBN 978-3-941271-15-9

Data apariţiei: Juni 2009 Preis: 99 Lei / 30 EUR


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ISBN 978-3-941271-15-9

 

24x24 cm, fester Einband (Hardcover), 352 Seiten, rund 1.000 Fotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


99 Lei / 30 Euro 

 

„Die Heimatgemeinschaft Mediasch hat in Zusammenarbeit mit dem Schiller-Verlag in den letzten sechs Monaten ein stattliches Buch entstehen lassen, das ein im wahrsten Sinne farbenfrohes Bild des historischen Mediasch, von seiner Gründung bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts entwirft. 352 Seiten stark, im Großformat 24 mal 24 cm und mit nahezu eintausend Bildern - hinter den nüchternen Zahlen verbirgt sich ein Buch, in dem etwas vom vergangenen Leben in unserer Heimatstadt in Erinnerung gerufen werden soll. Ob es sich tatsächlich um eine „Kokelperle“ handelte, wie ihre Einwohner sie liebevoll titulierten, oder ob unsere Nachbarn recht behalten, die das Städtchen gerne als „Fleosebrich“ bespöttelten, mag nach der Lektüre jeder selbst entscheiden.

In sechs großen Abschnitten nähern sich die Autoren der Stadt in einer Art kreisenden Bewegung in Raum und Zeit. Der Streifzug beginnt mit dem landschaftlichen Umfeld, wendet sich dann dem in fernen Zeiten - in Wort und Bild - fixierten Portrait der Stadt zu, um sich schließlich in seinem Mittelteil auf das historische Zentrum zu konzentrieren. Vier Rundgänge führen um das Kastell als ältester Verteidigungsanlage, rund um die Stadtmauer, zu den Sakralbauten und schließlich durch die Straßen und Plätze der Altstadt. Dem Leben in Alt-Mediasch - der wirtschaftlichen Entwicklung, der Geschichte von Schule und Bildung und dem Vereinsleben - ist ein weiterer Abschnitt gewidmet, ehe das Buch mit einer „Medwischer Chronik“ endet, einem Abschnitt, der weit mehr bietet als nur eine Aneinanderreihung historischer Ereignisse, wie der Titel vermuten lässt ...“   (HG Mediasch)

 

 Blick ins Buch

 


 

Georg Stäuble: Europas Zukunft


ISBN 978-3-941271-01-2

Data apariţiei: Mai 2009 Preis: 19 Lei / 13 EUR


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ISBN 978-3-941271-01-2

 

399 Seiten, Softcover, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


19 Lei / 13 EUR  

 

Ausgehend von der bewegten Geschichte des Kontinents untersucht Georg Stäuble »mögliche Zukunftsvarianten«. Damit liefert er eine wertvolle Grundlage für alle, die über die Zukunft Europas fundiert nachdenken wollen. Georg Stäuble übersiedelte aus seiner Heimat Rumänien, aus Hermannstadt, in die Bundesrepublik Deutschland und lebt seit vielen Jahren in München.

 

 Blick ins Buch

 

 


 

Hans Klein: Kleine Lichter für besondere Stunden


ISBN 978-3-941271-13-5

Data apariţiei: Februar 2009 Preis: 19 Lei / 5 EUR


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ISBN 978-3-941271-13-5

 

95 Seiten, 40 s/w-Fotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


19 Lei / 5 EUR  

 

Hans Klein hat hier eine Sammlung von kleinen Gedichten, Aphorismen und Überlegungen aus dem Alltag vorgelegt.  Die gefühlvollen, oft auch sehr persönlichen Zeilen sollen anregen zum Nachdenken und vielleicht auch ein bisschen Hilfe anbieten in manchen schwierigen Situationen. Zugleich aber zeugen viele der Zeilen von einem ruhigen, starken Humor. Jedem Vers ist eine Schwarzweißaufnahme zugeordnet, sie zeigen Eindrücke aus der Natur Siebenbürgens.

 


 

Erzbischof Teodosie von Tomis, Schoenauer, Henkel (Hg.): Alle Diakonie geht vom Altar aus


ISBN 978-3-941271-12-8

Data apariţiei: Januar 2009 Preis: 34 Lei / 8 EUR


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368 Seiten, s/w-Fotos, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2009


34 Lei / 8 EUR  

 

Theologie und Praxis der Diakonie
im ökumenischen Dialog

»Orice diaconie porneste de la altar«
Teologia si practica diaconiei în dialogul ecumenic

Dokumentation der Internationalen Theologischen Konsultation/
Documentarea consultarii teologice internationale 

»Alle Diakonie geht vom Altar aus …« (Wilhelm Löhe)
Die soziale Arbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland
und der Rumänischen Orthodoxen Kirche im ökumenischen Dialog
10./11. April 2008
Ökumenisches Geistliches Zentrum (Ecumenical Spiritual Center/ESC)
der Diakonie Neuendettelsau

«Orice diaconie porneste de la altar« (Wilhelm Löhe)
Activitatea sociala a Bisericii Evanghelice din Germania
si a Bisericii Ortodoxe Române în dialogul ecumenic.
10./11. aprilie 2008
Centrul ecumenic spiritual  al Diaconiei Neuendettelsau (CES) 

 

zur Rezension von Wolfram Göll, München / Schwabach

 

 


 

Joachim Gremm: Siebenbürgische Reise


ISBN 978-3-941271-09-8

Data apariţiei: November 2008 Preis: 49 Lei / 16 EUR


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ISBN 978-3-941271-09-8

 

170 Seiten, 24 Farbfotos, fest gebunden (Hardcover), Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


49 Lei / 16 EUR  

 

Warum Rumänien? Vielen, die das Karpatenland als Reiseziel auswählen, wird diese Frage gestellt. Joachim Gremm hat Siebenbürgen das erste Mal besucht. Seine Antwort auf die Frage ist vielleicht darum besonders intensiv, weil er mit dem Fahrrad fuhr. Und er hat langsam und behutsam dieses Land erkundet, in dem Rumänen, Ungarn, Roma und Deutsche eine heterogene Schmelzkultur gebildet haben, die gemeinsam mit den landschaftlichen und architek­tonischen Schönheiten des Lan­des bunten Stoff für einen Reise­bericht liefert. Und an nicht wenigen Stellen erzählt er von einer Zeitreise.

Zweite, aktualisierte Auflage

 

 Blick ins Buch

 

 

 


 

Liceul Brukenthal: Anuar 2005 - 2008 Jahrbuch


ISBN 978-973-8875-62-3

Data apariţiei: Septembrie 2008 Pret: 29 Lei / 14 EUR


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Anna Galon: Zwischen Pflicht und Kür - Die Hermannstädter Zeitung und die Siebenbürger Sachsen im kommunistischen Rumänien und nach der Wende


ISBN 978-3-941271-04-3

Data apariţiei: September 2008 Preis: 29 Lei / 13 EUR


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ISBN 978-3-941271-04-3

 

166 Seiten, 20 s/w Abbildungen, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


29 Lei / 13 EUR  

 

Ihr 40-jähriges Bestehen hat die Hermannstädter Zeitung am 25. Februar 2008 mit 170 geladenen Gästen gefeiert. Im Festaal jenes Gebäudes in Hermannstadt, in dem das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien seinen Hauptsitz hat, wurde die Zeitung in Ansprachen und Grußbotschaften gewürdigt. Verbunden waren diese mit den besten Wünschen für »noch viele weitere erfolgreiche Lebensjahrzehnte« (D. Dr. Christoph Klein, Bischof der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien), denn »mit 40 Jahren beginnt das Leben« (Dr. Jean Pierre Rollin, deutscher Generalkonsul in Hermannstadt). Es liegt zu einem entscheidenden Teil in der Hand des aktuellen Redaktionsteams selbst, ob der 40. Jahrestag der Gründung für die HZ die »Mitte des Lebens« bedeuten wird, wie es Bischof Klein der Zeitung bei der Jubiläumsfeier wünschte. Ihr Weg in die Zukunft hängt vornehmlich davon ab, ob es der HZ-Redaktion gelingt, auch künftig junge Journalisten für das Team zu finden und eine Redakteursgruppe zu konstituieren, die auch in den kommenden Jahren die Zeitung gestaltet, etappenweise modernisiert und neuen Herausforderungen anpasst, so dass diese Publikation stabil fortbestehen kann.

 

 Blick ins Buch

 

zur Rezension von Dr. Jürgen Henkel

 

zum Bericht über die Buchvorstellung im ERASMUS

 

 

 

 

 


 

Cornelia Feyer: Gradinile lui Brukenthal


ISBN 978-3-941271-11-1

Data apariţiei: septembrie 2008 Pret: 50 Lei / 14 EUR


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Cornelia Feyer: Gradinile lui Brukenthal


ISBN 978-3-941271-02-9

Data apariţiei: Septembrie 2008 Pret: 50 Lei / 14 EUR


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Cornelia Feyer: Brukenthals Gärten - Pracht und Verfall im Süden Siebenbürgens


ISBN 978-3-941271-02-9

Data apariţiei: September 2008 Preis: 29 Lei / 14 EUR


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ISBN 978-3-941271-02-9

 

90 Seiten, 120 farbige Abbildungen, Format 21 x 21 cm, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


29 Lei / 14 EUR  

 

Vor dem Bau der Frecker Umgehungsstraße ist noch der eine oder andere Reisende neugierig an der Fassade des Brukenthals-Schlosses stehengeblieben und in den riesigen Garten eingetreten. Nun passiert dies (ohne) noch seltener, der Garten ist ein Geheimtipp, und dieses Buch erzählt mit vielen historischen Bildern das Werden und Gedeihen und Vergehen eines großen Experiments des wohl berühmtesten Siebenbürger Sachsen. Doch das Buch der Landschaftsarchitektin Cornelia Feyer (mit) ist nicht nur Geschichte des Französischen, Englischen und Holländischen Gartens des Barons von Brukenthal, sondern auch ein Wegweiser für eine  Neukonzeption: Unter Wahrung des Alten soll in Freck viel Neues entstehen.  

 

 Blick ins Buch

 


 

Jürgen Henkel (Hg.): Aus dem Glauben leben - Gesammelte Texte von Metropolit Serafim


ISBN 978-3-941271-08-1

Data apariţiei: September 2008 Preis: 30 Lei / 10 EUR


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ISBN 978-3-941271-08-1

 

411 Seiten, Format 15 x 21 cm,  Softcover, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


30 Lei / 10 EUR  

 

Das vorliegende Buch ist einem der bedeutendsten rumänischen orthodoxen Bischöfe der Gegenwart gewidmet: Metropolit Dr. Serafim Joanta (von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa).
Diese Würdigung gilt dem charismatischen Seel­sorger, Theologen und Oberhirten zu seinem 60. Geburtstag. Seit 1994 betreut er als Diasporametropolit die rumänischen orthodoxen Christen in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweden, Norwegen und Dänemark. Er ist heute einer der wichtigsten Repräsentanten und Botschafter der Orthodoxie in der westlichen Welt. Der Band bietet Texte des Metropoliten zur orthodoxen Theologie und Spiritualität, zur Ökumene und zum Weltbezug der Orthodoxie. Das Universum orthodoxer Theologie öffnet sich dem Leser in ­authentischen Zeugnissen. Das Buch enthält Geleitworte von Patriarch Daniel (Bukarest), Bischof Josef Homeyer (Hildesheim) und Landesbischof Johannes Friedrich (München). Eine biographische Skizze zu Leben und Wirken von Metropolit Serafim ermöglicht die Einordnung der vorliegenden Texte in den Werdegang und ­Lebenskontext des Theologen.
Zu seinem 60. Geburtstag herausgegeben von Jürgen Henkel (EAS). 
 

 

Rezension von Philipp Harnoncourt, erschienen im Bücher Bord Nr. 1/2010

 

Der Jubilar, mit bürgerlichen Namen Romul Ioantă, dessen Texte hier in sorgfältiger Auswahl vorliegen, ist in Graz kein Unbekannter. Als Professor an der orthodoxen Partner-Fakultät Sibiu hat er das Fach „Mission und Spiritualität der Orthodoxie“ vertreten, und nach einem Intensivstudium der deutschen Sprache in Graz hat er als Bischof die 1993 neu errichtete Metropolie Deutschland, Zentral- und Nordeuropa der Rum.-Orth. Kirche aufgebaut, der heute neun Gemeinden in Österreich angehören.

 

Der Sammelband enthält vor allem Vorträge, Festansprachen und Predigten des Jubilars, geordnet nach den darin behandelten Themen I. Christliche Spiritualität und Theologie, II. Kirche und Gesellschaft, III. Orthodo­xie und Ökumene, IV. Orthodoxie in Deutschland und in der Diaspora, sowie V. Hirtenbriefe und Botschaften. In aller Freimut bekennt Metr. Serafim, dass seine erzkonservative orthodox-theologische Ausbildung ihm zu­nächst ein falsches und völlig unzureichendes Bild von Katholiken und Protestanten vermittelt habe, das er dann bei seinen Studien am orthodoxen Institut St. Serge in Paris revidieren musste, dass er aber vor allem in seinem Bischofsamt in Deutschland die zwingend notwendige Teilnahme an der ökumenischen Bewegung mit den Schwesterkirchen erkannt habe. - Der Leser ertappt sich selbst in einer ähnlichen Situation: Das im „Westen“ verbreitete Bild von der Orthodoxie ist ja für gewöhnlich ebenso falsch und unzureichend.

 

In den vorliegenden Texten begegnet uns eine wohltuend aufgeschlossene und ihrer Verantwortung bewusste Orthodoxie, keines­wegs besserwisserisch dozierend, sondern spürbar mit Herzblut und Liebe zu den Hörern und Lesern formuliert. Alle Beiträge sind kurz und sehr gut lesbar geschrieben (ich konnte kaum zu lesen aufhören!), sie greifen aktu­elle ökumenische und pastoral-relevante Fragen auf, ohne konventionelle Rezepte zu verordnen. Alle Wegwei­sungen sind spirituell begründet, und für die ökumenische Arbeit wird besonders auf Gebet, Fasten und Buße hingewiesen, ohne welche Schuld und Sünde der Trennungen nicht vergeben werden. Besonders hervorzuheben ist die nüchtern realistische Einstellung gegenüber dogmatischen Festlegungen, die bewirken, dass die Dialog-Partner sich „als Gefangene des eigenen theologischen Systems und der eigenen Tradition präsentieren“ (233); der Glaube ist geoffenbart, „um gelebt zu werden, nicht um ihn in Formeln zu verwandeln, die allesamt unzu­reichend sind, das Geheimnis des Glaubens auszudrücken.“ (232). „Jede Definition ist schließlich eine Ein­schränkung des Mysteriums“ (247), und „das Dogma kann zum Idol werden (Gregor von Nyssa), wenn es der Liebe entbehrt.“ (260). Äußerungen dieser Art machen Hoffnung, aus Sackgassen der Ökumene endlich wieder heraus zu finden. Mein Resumé: Ein sehr gutes, wichtiges und empfehlenswertes Buch!

 

Zielgruppe: Engagierte und Freunde der Ökumene, auch ohne besondere theologische Vorbildung!

Philipp Harnoncourt

 

zur Rezension von Wolfram Göll, München / Schwabach 

 

 


 

Ursula Bedners: Hinter den Bergen


ISBN 978-3-941271-00-5

Data apariţiei: August 2008 Preis: 19 Lei / 7 EUR


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ISBN 978-3-941271-00-5

 

121 Seiten, Format 10x16,5cm,  Broschur, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


19 Lei / 7 EUR  

 

Ursula Bedners, geb. Markus, kam 1920 in Schäßburg/Sighis,oara zur Welt, wo sie 2005 verstarb. Sie wuchs im Markus'schen Haus am Marktplatz auf und verbrachte dort fast ihr ganzes Leben. Im ruhigen, malerischen Städtchen, hinter dicken Mauern, umgeben von Büchern und schönen alten Möbeln, widmete sich die zartgebaute und feinfühlige Frau wie selbstverständlich dem Dichten. Eine erste Sammlung ihrer Lyrik erschien 1969 unter dem Titel Im Netz des Windes, weitere Gedichte wurden in Schilfinseln (1973) und Märzlandschaft (1981) zusammen­gefasst. Bereits 1974 erschien eine Auswahl ihrer Gedichte in rumänischer Übersetzung, ein Buch, zu dem Ana Blandiana das Vorwort schrieb. Als Lyrik kann man die Aufzeichnungen bezeichnen, die Ursula Bedners über ihren Garten auf der Burg, im sogenannten »Umweg«, Monat für Monat niederschrieb. Diese Texte leiten das vorliegende Büchlein ein. Es trägt den Unter­titel Gedanken, Geschichten, Eindrücke und ist erstmals 1986 erschienen. Diese erste -- und leider einzige -- Prosa-Sammlung enthält weitere Naturbetrachtungen und Porträts von Schäßburger Originalen, die der Nachwelt auf diese Weise erhalten geblieben sind. 


 

Czell, Henkel u.a. (Hg.): Neue Wege zum Konsens


ISBN 978-973-8875-61-6

Data apariţiei: Juli 2008 Preis: 20 Lei / 6 EUR


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ISBN 978-973-8875-61-6

 

172 Seiten, 6 s/w-Fotos, broschiert, Format A5, Schiller Verlag Hermannstadt - Bonn 2008


20 Lei / 6 EUR  

 

»Mediation« ist das neue Stichwort für die außergerichtliche Bewältigung von Konflikten und Streitfällen. Dabei handelt es sich um ein Vermittlungsverfahren, das den Ausgleich der Konfliktparteien durch produktives, zielorientiertes Verhandeln zum Ziel hat. Die Europäische Union hat diese Form der Konfliktlösung bereits anerkannt und fördert diese Methode. Auch in Rumänien entstehen immer mehr Mediationszentren. Die rechtliche Grundlagen dafür sind geschaffen. Vom 11. bis 13. Mai 2007 fand an der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) eine Internationale Mediationskonferenz statt. Der vorliegende Band versammelt alle Beiträge und stellt einen innovativen Überblick und eine gelungene Einführung zum Thema dar. Renommierte und erfahrene Experten aus mehreren Ländern zeigen Grundlagen der Mediation in Theorie und Praxis. Vertreter aus Rumänien und anderen Transformationsstaaten stellen bisherige Erfahrungen mit Formen von Mediation vor. Viele praktische Beispiele veranschaulichen die Thematik. 


 

Sören Pichotta: Museen der Kirchenburgen - Kleinode in Siebenbürgen


ISBN 978-973-8853-69-0

Data apariţiei: Juni 2008 Preis: 39 Lei / 17 EUR


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Kleinode in Siebenbürgen

  

 

Fotos: Sören Pichotta und Anselm Roth

 

ISBN 978-973-8853-69-0

 

160 S., 224 Farbfotos, Schiller Verlag, Hermannstadt 2008 


39 Lei / 17 EUR  

 

 

Nach über 800 Jahren haben die meisten Siebenbürger Sachsen ihr Land mehr oder weniger überstürzt gen Westen verlassen. Zurück­geblieben sind einige wenige von ihnen auf den Dörfern mit ihren berühmten Kirchenburgen - und ein Sammelsurium von schönen, originellen, wertvollen, historischen, interessanten, wunderlichen, informativen oder seltsamen Sachen.

Nach 1989 haben im Laufe der Jahre immer mehr Menschen, so genannte Zurück­gebliebene, begonnen, das Erbe ihrer aus­ge­wanderten Verwandten zusammenzutragen, zu pflegen und auszustellen. Entstanden sind kleine und größere Museen oder Sammlungen in oder bei den Kirchenburgen. Der Dresdener ­Museumswissenschaftler Sören Pichotta hat sie in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) und der »Arbeitsgemeinschaft Museenlandschaft Siebenbürgen« ausfindig gemacht und in diesem Buch kundig beschrieben. 
 


 

Micul Dejun: Die Thermik kommt. KurzGeschriebenes 2001-2004


ISBN 978-973-88536-8-3

Data apariţiei: Mai 2008 Preis: 25 Lei / 7 EUR


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KurzGeschriebenes 2001-2004

 

ISBN 978-973-88536-8-3

 

120 S., Schiller Verlag, Hermannstadt, 2008

 

25 Lei / 7 EUR


Micul Dejuns Gedichte von Liebe, Abschied, Sehnsucht und Banalität sind eine Art aufgeräumte Melancholie. Seine Eindrücke – Kurzgeschriebenes sind allgegenwärtig, bekannt und summieren sich in diesem Band zu einem Lesebuch aus vier Jahren.

  

Micul Dejun:

·         Geboren 1981 in Dresden

·         Studium in Dresden, Halle, Prag und Sibiu/Hermannstadt

·         Veröffentlichungen in versch. Zeitungen/Zeitschriften

 

 

www.miculdejun.net


 

Wilhelm Andreas Baumgärtner: Eine Welt im Aufbruch - Die Siebenbürger Sachsen im Spätmittelalter


ISBN 978-3-941271-06-7

Data apariţiei: März 2008 Preis: 50 Lei / 14 EUR


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Die Siebenbürger Sachsen im Spätmittelalter

 

Teil 2 der Sachsen-Geschichte von W.A. Baumgärtner

 

Hardcover, 252 Seiten, 10 Fotos, Schiller Verlag, Hermannstadt, 2008


ISBN 978-3-941271-06-7


50 Lei / 14 EUR  

 

"Um das Jahr 1150 hat der ungarische König Geisa II. deutsche Siedler von Rhein und Mosel aufgefordert, sich in seinem Reich anzusiedeln. Es waren bewegte Zeiten. Mutige Frauen und Männer machten sich auf ins Ungewisse.

Zogen sie aus, um nach Siebenbürgen zu kommen, wie das viele Historiker angenommen haben? Oder wollten sie an einem der damals stattfindenden Kreuzzüge teilnehmen? Dann wäre die Besiedlung mit eben diesen Siedlern ein Zufall der Geschichte.

Fragen über Fragen, auf die es nicht immer befriedigende Antworten geben kann. Doch dieses Buch, das dem Leser den ganzen Komplex der Ansiedlung vorstellt mit den verschiedenen Theorien der Historiker, zeigt, dass die Wirklichkeit weitaus vielschichtiger ist als die simple Geisa-Theorie."

Der Alltag der deutschen Kolonisten in Siebenbürgen war hart. Mühevolle Arbeit, das Ringen um die tägliche Nahrung, ständige Bedrohung durch Angriffe räuberischer Kumanen, Petschenegen und anderer Völker, Übergriffe adliger Nachbarn und Repressionen durch selbstherrliche Wojwoden waren die Wegbegleiter dieser aus den Rhein- und Mosellanden, aus Flandern, Lothringen sowie Luxemburg stammenden Siedler. Wie sie es geschafft haben, erfolgreich zu überleben, schildert dieses Buch.

 

Wilhelm Andreas Baumgärtner wurde 1952 in Hermannstadt geboren. Nachdem er das Brukenthal-Gymnasium in seiner Heimatstadt absolviert hatte, studierte er evangelische Theologie am Vereinigten protestantischen Institut mit Universitätsgrad in Hermannstadt. Doch als ihm und den seinen die Heimat zu eng wurde, wanderten sie 1977, wie so viele andere, nach Deutschland aus.

 

Seine Studien setzt er an der Universität Konstanz in den Fächern Geschichte, Germanistik fort. Nach dem Grundstudium 1980 trieben ihn Erfahrungs- und Erlebnislust zur Universität Erlangen, wo er Neuere Geschichte (unter anderem bei Prof. Helmut Diwald), Osteuropäische Geschichte (bei Prof. Karl-Heinz Ruffmann, Prof. Stöckl) und Germanistik studierte und den Abschluss mit einem Magister Artium (M. A.) erreichte.

 

Seine Berufsjahre begann er mit einer Volontärsausbildung in der Redaktion der „Bietigheimer Zeitung", einem Lokalblatt aus dem Großraum Stuttgart. Hier arbeitete er als Lokal- und Kulturredakteur und war für die erst wöchentlich, dann beinah täglich erscheinende Kulturseite dieser Zeitung verantwortlich. Anschließend wechselte er als Lokalredakteur zur Cannstatter Zeitung. Vom Lokalen-Bereich kam er 1992 in die Redaktion des „Magazins Wirtschaft", dem Publikationsorgan der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und war gleichzeitig auch in deren Presseabteilung tätig.

 

Während der ganzen Zeit arbeitete Wilhelm A. Baumgärtner auch als freier Journalist für die Feuilletons vieler lokaler und regionaler Zeitungen. Es folgten regelmäßige Beiträge, Reportagen, Interviews, Berichte, für das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg, Publikationen in Kunstkatalogen, Essays für die Literaturzeitschrift „Exempla" aus Tübingen, eine Buchveröffentlichung 1988 im Eulen-Verlag, Freiburg i. Br. Das Interesse an historischen Themen war schon immer vorhanden. Publizistisch äußerte sich das in Sonderveröffentlichungen in verschiedenen Zeitungen, heute in dem Schreiben von Büchern.

 

 Blick ins Buch

 

zur Rezension von Jakob Horstmann

 

In dieser Reihe ebenfalls erschienen:

 

 Teil 1: Der vergessene Weg

 

 Teil 3: Im Zeichen des Halbmondes

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Teil 4: In den Fängen derGroßmächte

 

 

 


 

Erika Mitterer: Jocurile Noastre Toate


ISBN 978-973-88536-4-5

Data apariţiei: Martie 2008 Pret: 10 Lei / 3 EUR


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Roland Lohkamp, Jürgen Henkel (Hg.): Zwischen Nazis und Persönlichkeiten des Widerstands - Între nazisti si personalitati ale rezistentei


ISBN 978-3-941271-34-0

Data apariţiei: 2. Auflage April 2010 Preis: 20 Lei / 5 EUR


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Die deutsche Diplomatie in Rumänien 1933 bis 1945 - Diplomatia germana in România 1933–1945

 

broschiert, 147 Seiten, Schiller Verlag Hermannstadt 2008, 2. Auflage 2010

20 Lei / 5 EUR

 

 

Der vorliegende Band der Reihe ACADEMIA dokumentiert die Beiträge einer gemeinsamen Tagung der Deutschen Botschaft in Bukarest und der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) am 20. Juli 2006 in Hermannstadt/Sibiu zum Thema »Zwischen Nazis und Persönlichkeiten des Widerstands – Die deutsche Diplomatie in Rumänien 1933 bis 1945«. Am Beispiel Rumäniens wird die Ambivalenz zwischen Anpassung und Widerstand in der deutschen Diplomatie jener Zeit analysiert. Die Beiträge untersuchen die deutsch-rumänischen Beziehungen in einer wichtigen Zeitspanne des 20. Jahrhunderts aus der Sicht der deutschen Diplomatie in Rumänien sowie das Handeln einflussreicher Diplomaten an der damaligen Deutschen Gesandtschaft in Bukarest.

 

 

 

Gerhard Schullerus, Wolfram G. Theilemann (Hg.): Blätter vergangener Tage - Fundstücke aus dem Nachlaß des Bischofs Friedrich Teutsch


ISBN 978-973-88536-0-7

Data apariţiei: Januar 2008 Preis: 35 Lei / 10 EUR


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Fundstücke aus dem Nachlaß des Bischofs Friedrich Teutsch

broschiert, 323 Seiten, Schiller Verlag Hermannstadt 2008,

35 Lei / 10 EUR

 

Berühmt geworden ist Friedrich Teutsch (1852–1933) als Bischof der evangelischen Kirche A.B. in Siebenbürgen und Rumänien. Bekannt ist er als Pfarrer und vor allem wohlvertraut als Historiker. Manchen ist er gar schon zum Denkmal geworden. Ein Echtes wurde allerdings nur seinem Vater und Vorgänger im Amt, Bischof Georg Daniel Teutsch, errichtet.

Weit weniger vertraut ist er dem geschichtsinteressierten Publikum als Privatmensch, geselliger Hausvater oder gar Dichter. Dieses Buch soll daher eine behutsame Ergänzung zum traditionellen Bild des wirkmächtigen Bischofs Friedrich Teutsch bieten. Es soll ihn als Menschen seiner der heutigen so fern

scheinenden Zeit den Lesern ein wenig näher bringen, menschlicher werden lassen. Der vorliegende Band versucht eine bisher eher unbekannte, aber nichts weniger als unwichtige Seite des Lebens eines der bedeutendsten Bischöfe der Evangelischen Kirche A. B. zu würdigen.

Erschienen als Band IV der Reihe Miscellanea ecclesiastica, Veröffentlichungen des Zentralarchivs der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien.


 

I.P.S. Dr. Laurenţiu Streza, Jürgen Henkel, Gheorghe F. Anghelescu (Editori/Herausgeber): Dumitru Stăniloae (1903–1993) - Teologie românească de dimensiune europeană - Rumänische Theologie von europäischer Dimension


ISBN 978-973-88536-5-2

Data apariţiei: Januar 2008 Preis: 20 Lei / 6 EUR


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Teologie româneasca de dimensiune europeana - Rumänische Theologie von europäischer Dimension

 

broschiert, 293 Seiten, Schiller Verlag Hermannstadt 2008,

20 Lei / 6 EUR

 

 

Der vorliegende Band dokumentiert die Beiträge des Ökumenischen Symposions »Dumitru Stăniloae (1903–1993) – Rumänische Theologie von europäischem Rang«, das die Rumänische Orthodoxe Metropolie Siebenbürgen, die Evangelische Akademie Siebenbürgen (EAS) und die Ökumenische Stiftung »Pro Axe Mundi« (Bukarest) vom 20. bis 23. Juli 2006 in der Orthodoxen Akademie im Kloster Sâmbăta de Sus und in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen (EAS) in Sibiu/Hermannstadt gemeinsam veranstaltet haben.

Wie schon die Konferenz selbst will auch dieser Band einen ökumenischen Beitrag zur Würdigung der Persönlichkeit und der Theologie von Dumitru Stăniloae leisten.Wichtig war den Organisatoren, nicht nur Theologen aus verschiedenen Kirchen als Referenten zu einem Symposion einer Kirche einzuladen,

sondern diese Konferenz von Anfang an ökumenisch zu konzipieren. So konnten aus ganz unterschiedlichen Kirchen und Kontexten Interpretationen der Theologie von Dumitru Stăniloae hörbar werden, was dem künftigen ökumenischen Dialog dient.


 

Lisa Fischer: Edenul de dincolo de codri


ISBN 978-973-88536-3-8

Data apariţiei: Decembrie 2007 Pret: 19 Lei / 14 EUR


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Herta Müller: Regele se-nclină şi ucide


ISBN 978-973-88536-3-8

Data apariţiei: Decembrie 2005 Pret: 23 Lei / 6 EUR


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Editura Polirom, 227 pagini

ISBN 979-973-68177-2-3

Regele se-nclina si ucide” este o culegere de 9 eseuri, un colaj autobiografic, poetic, un poem in proza despre limba si tacere, despre viata si moarte, despre trauma si evadare, despre izolare si neuitare-o cheie cu care poate fi descuiata opera autoarei ("animalul sufletului" ei).


 

Anselm Roth: Siebenbürgische Gästehäuser


ISBN 978-3-941271-03-6

Data apariţiei: Dezember 2007 Preis: 39 Lei / 16 EUR


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Schiller Verlag,Hermannstadt, 2007

128 Seiten, über 160 Farbfotos, Landkarten, fest gebunden (Hardcover)

978-3-941271-03-6 

 

 

Immer mehr evangelische Pfarrhäuser werden in Siebenbürgen in Gästehäuser umgewandelt. Sie bieten wunderbare Übernachtungsmöglichkeiten in schönen alten Häusern zu konkurrenzlos niedrigen Preisen. Man wohnt im Zentrum des Dorfes neben der Kirchenburg und wird betreut von freundlichen Kirchendienern oder Kuratoren. Die Gästehäusern liegen verstreut über ganz Siebenbürgen, und dieses Buch führt Sie zuverlässig zu all den schönen Plätzen, sei es in Städten oder auf dem Land. Auf vielen Fotos können Sie genau sehen, was Sie erwartet, und mit Hilfe der Wegbeschreibungen und Landkarten wird das Finden der Gästehäuser zu einem Kinderspiel.  

 

 Blick ins Buch

 


 

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ISBN 978-3-941271-07-4

Data apariţiei: test


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Martha Liess: Siebenbürgisches Kochbuch


ISBN 978-3-941271-07-4

Data apariţiei: Dezember 2007 Preis: 99 Lei / 24 EUR


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Neuauflage des berühmten Kochbuches aus den 50er Jahren Gebundene Ausgabe, Kunstledereinband, ca. 580 Seiten, Schiller Verlag Hermannstadt, 2007 24 EUR / 99 Lei       Blick ins Buch   Leseprobe: Klare Brühen mit Einlagen Klare Rindfleisch- oder Hühnerbrühe (für zwei Tage gerechnet) 1–1,25 kg Rindfleisch (oder 1 Huhn), Gemüse, 6 l Wasser, Salz, 50–100 g Rindsleber und Pilze. Das abgehangene Rindfleisch (nach Geschmack: Schwanzstück, Wadenstück, Schulter oder Halskarree) wird gewaschen und mit den Knochenabfällen in einem 8–10 l großen Suppentopf in heißem Wasser zum Kochen gestellt. Der Suppentopf wird fest zugedeckt und die Brühe zwei Stunden lang langsam und gleichmäßig gekocht. Der sich anfangs bildende trübe Schaum soll nicht abgeschöpft werden, da er Eiweiß enthält und allmählich verkocht. Durch das Abschöpfen des Schaumes verliert die Brühe an Gehalt. Verdunstet während des Kochens viel Wasser, dann soll entsprechend viel heißes Wasser nachgegossen werden, damit das Kochen der Brühe nicht gestört wird. Inzwischen wird das Suppengemüse (1–2 Möhren, 1–2 Petersilienwurzeln, 1 Pastinak, ¼ Sellerie, 1/2 Porree oder Zwiebel, ein Stückchen Kohlrabi, einige Kohlblätter, Erbsenschoten, Karfiolabfälle, Spargelschalen, Paprikaschoten und Tomaten) gereinigt, gewaschen und grob geschnitten. Das vorgerichtete Gemüse wird nun in die Brühe gegeben und eine Stunde mitgekocht. Dann erst salzt man die Brühe, gibt zwei geschälte rohe Kartoffeln hinein und läßt sie noch eine weitere Stunde sieden, so daß die Brühe im Ganzen vier Stunden lang gekocht hat. Nun zieht man sie an den Rand des Ofens, läßt sie klar werden, seiht sie ab, entfettet den Teil der Brühe, der gleich verwendet wird, während man den Rest der Brühe für den nächsten Tag auf dem Gemüse läßt. Das gekochte Rindfleisch wird, ausgekühlt, in Scheiben geschnitten und mit Soße und Kartoffeln zu Tisch gegeben. Zur Verbesserung des Geschmacks und der Farbe der Brühe kann man eine schöne, rötlich gefärbte Möhre reiben, ausdrücken und in Fett leicht bräunen oder eine durchgeschnittene Zwiebel auf der Herdplatte rösten. Die geriebene Möhre oder die geröstete Zwiebel wird dann ¼ Stunde in der Suppe mitgekocht. Der ausgedrückte Möhrensaft ist sehr vitaminreich und soll erst beim Auftragen in die Brühe gegossen werden. Ein Stückchen Rindsleber mitkochen erhöht den Wohlgeschmack der Brühe.   Hühnerbrühe Sie wird ebenso, je nach dem Alter des verwendeten Huhns, etwa 3–4 Stunden lang gekocht. Das Huhn kann, bevor das Gemüse in die Brühe kommt, herausgenommen und separat gebraten werden. Im Sommer soll die Brühe ohne Gemüse und gesalzen in die Kammer gestellt werden, da sie sonst leicht sauer wird.     Verzeichnis der Rezepte (Keine Seiten-, sondern Rezeptnummer; nach Hauptwortsuchen, also: „klare Brühe“ unter „Brühe“ suchen) Aal, gebackener. . . . . . . . . 300Aal, gedünsteter, mit Gemüse. . . . . . . . . . . . 301Albertschnitten. . . . . . . . . 828Anisbrezeln. . . . . . . . . . . . . 860Anisbrot als Zwieback. . . . . . . . . 709Anisplätzchen, -stangerl und –brezeln . . . . . . . . . 827Aniszwieback. . . . . . . . . . 735Apfelgelee . . . . . . . . . . . . . 928Apfelhanklich. . . . . . . . . 730Äpfel im Schlafrock . . . . . . . . . . . . 682Apfelkächen (Grundrezept) . . . . . . . . 62Apfelkoch oder -pudding mit Semmeln. . . . . . . . 619Apfelkompott . . . . . . . . . . . 581Apfelkuchen aus Mürbeteig . . . . . . . . 664Apfelkuchen von Blätter- oder Butterteig. . . . . . . . . 765Apfelkuchen von Hefeteig. . . . . . . . 752Apfelmarmelade . . . . . . . . . . . 911Apfelmus mit Aprikosen oder Pfirsichen . . . . . . . . . . 921Apfelmus, Himbeermus. . . . . . . . . . . . 923Apfelmus, Pflaumenkäse. . . . . . . . . . 934Äpfeln, Roulade mit . . . . . . . . . . . . 802Apfelomelette. . . . . . . . . . . . . 661Apfelpfannkuchen. . . . . . . . . . . 685Apfelreis . . . . . . . . . . . . 659Apfelsalat . . . . . . . . . . 571Apfelschaumauflauf für Gallenkranke. . . . . . . . . 615Apfelschnitten, gebackene (Äpfel im Schlafrock). . . . 682Apfelsoße mit Einbrenne . . . . . . . . . . . . . 111Apfelstrudel. . . . . . . . . . . 670Apfelsuppe. . . . . . . . . . . . . 32Aprikosen in Dunst. . . . . . . . . . . . . 897Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade. . . . . . . . . . . . 912Aprikosen- oder Pfirsichmus. . . . . . . . . . . 922Aprikosen- oder Pfirsichgelee. . . . . . . . . 930Aprikosen in Zucker. . . . . . . . . . . . . 909Aprikosen- oder Pfirsich-Rohkompott. . . . . . . . . 573Aprikosen- und Pfirsichkäse. . . . . . . . . . . 935Aprikosenauflauf mit Ei. . . . . . . . 617Aprikosen-Gefrorenes. . . . . . . . . . . . 890Aprikosenkompott. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .582Aprikosenschaumauflauf. . . . . . . . . . . . 616Aprikosenspeise. . . . . . . . . . 577Aspik aus Schweineknochen. . . . . . . . . . . . . . 404Aspik, dunklerer . . . . . . . . . 403Aspik, klarer . . . . . . . . . . . . 401Aspik, rasch zubereiteter. . . . . . . . . . . 402Auberginen, gefüllte . . . . . . . . . . 334Auberginen in Pfannkuchenteig. . . . . . . . . 204Auberginen mit Gemüse gefüllt . . . . . . . 206Auberginen mit Rahm. . . . . . . . . . 203Auberginen-Salat . . . . . . . . . 270Auberginen- und Paprikaschotensalat. . . . . . . . . . . 964Backhuhn auf Pariser Art. . . . . . . . . . 557Bauchfleisch, gebratenes. . . . . . . . . . . 466Bauernfrühstück. . . . . . . . . . 321Baumstriezel. . . . . . . . . . . . 753Béchamelnudeln mit Käse. . . . . . . . . . . . . 391Béchamelnudeln, süße. . . . . . . . . . . . 390Beefsteak (Filet) am Rost . . . . . . . . . 458Beefsteak, faschiertes. . . . . . . . . . 449Beefsteak, naturgebratenes. . . . . . . . . . . . 457Berberitzensoße (Schäßburger Ägrisch). . . . . . . . . . 112Bertram (Estragon) in Essig. . . . . . . . . . . 955Bertram-(Estragon-)Soße mit Ei. . . . . . . . . . . . . 113Bertram-Kächen. . . . . . . . . . 63Beuschel . . . . . . 433Birnen in Dunst . . . . . . . . . . . . . 901Birnen- und Marillenmus. . . . . . . . . . . 924Birnenmarmelade . . . . . . . . . . 915Bischofsbrot. . . . . . . . . 710Bischofsbrot, ausgiebiges. . . . . . . . . . . 711Biskotten (Löffelbiskuits). . . . . . . . . . 852Biskuitmasse mit Butter . . . . . . . . . . . 774Biskuitmasse. . . . . . . . 773Biskuitroulade. . . . . . . . . . . 799Biskuittorte mit Erdbeerschaum. . . . . . . . . . . . . 775Biskuittorte mit Schokoladenschaum. . . . . . . . . . 776Blätterteig, feiner (Butterteig). . . . . . . . . . . . . 757Blätterteig, feiner, rasch bereitet . . . . . . . . . . 758Blätterteig (Butterteig) ohne Ei. . . . . . . . . . . . . . . . . .761Blätterteig aus Schmer (Schweinefett) . . . . . . . 760Blätterteig einfacher, mit Rahm. . . . . . . . . . . . . 759Blätterteig mit Fett. . . . . . . . . . . 762Blätterteig mit Hefe . . . . . . . 764Blätterteigbögen (Mandelbögen). . . 767Blätterteigkipferl, gefüllte. . . . . . . . . . 768Blätterteigpastetchen. . . . . . . . . 772Blätterteigstangen zu Fleischbrühe und Tee. . . . . . . . 771Blitzkuchen, feiner. . . . . . . . . . . . . 698Blitzkuchen mit Guß. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .699Blumenkohl, gedünsteter. . . . . . . . . . . 213Blut- und Leberwurst, gebratene. . . . . . . . . 485Böhmische Dalken . . . . . . . . 739Bohnen, grüne. . . . . . . . 201Bohnen, gedünstete, grüne. . . . . . . . 199Bohnen, grüne, in Dampf. . . . . . . . . . . . . 944Bohnen, konservierte grüne. . . . . . . . 945Bohnen, grüne, mit Rahm. . . . . . . . . . . . . 200Bohnen in Salz . . . . . . . . . 950Bohnen- und Linsensalat . . . . . . . . . 286Bohnen, passierte weiße . . . . . . . . . . . . . 253Bohnen, weiße, mit Tomatensoße. . . . . . . . . . . . 254Bohnensuppe mit Liebstöckelkraut. . . . . . . . . . . . 38Bohnensuppe, unpassierte. . . . . . . . 39Bordeläwend (sächsisches Gericht). . . . . . . 324Borsch mit Rind-, Lamm- und Schaffleisch. . . . . . . . 323Brandteigkrapfen (Windbeutel). . . . . . . 829Brandteigkrapfen mit Karamelglasur. . . . . . . . 830Brandteignockerl, gedünstete . . . . . . . . . 606Brandteigpudding mit Karfiol (Blumenkohl). . . . . . . 176Brandteigpudding mit Schinken, grünen . . . . . . . . . . 177Brandteigroulade, feine (mit Schinken, Käse). . . . . . . 185Braten, gehackter. . . . . . . . . . 445Brathuhn mit Semmelfülle. . . . . . . . . . . . . . 556Bratkartoffeln von rohen Kartoffeln. . . . . . . . 89Bratwurst . . . . . . . . . . . . 480Braune Linzertorte. . . . . . 787Brennesseln als Gemüse . . . . . . . 202Brombeer- und Himbeermarmelade. . . . . . . . . . . . 917Brombeerkompott. . . . . . . . . . . . 574Brombeersaft, gegorener. . . . . . . . . . . . 937Brötchen mit Gänseleber. . . . . . . . . . . 158Brötchen mit Lachs. . . . . . . . . . . 152Brötchen mit Mayonnaise. . . . . . . . 157Brötchen mit Sardinen . . . . . . . . . . 153Brötchen mit Schinken. . . . . . . . . . . . 154Brötchen mit Speck und Zwiebeln. . . . . . . . . . . 156Brötchen mit Topfen. . . . . . . . . 155Brotkrapfen. . . . . . . . . . . . . 717Brotsuppe mit Rahm (Rahm-Brock). . . . . . . . . . . . 66Brühe, klare, von Kalbfleisch oder jungem Huhn. . . . . . 4Buchteln . . . . . . . . . . . 738Bulgarische Tokana (Ragout) mit Eiern. . . . . . . . . 322Butter, Bereitung der. . . . . . . . . . . 591Butterbrezeln. . . . . . . . . . . . . 831Butterkeks ohne Ei. . . . . . . . . . . . 837Butterkipfel und –semmeln. . . . . . . . . . . . 723Butterkrem mit Eidottern und Milch. . . . . . . . 803Butterkrem mit Mandeln . . . . . . . . 812Butterkrem, einfache mit Mehl. . . . . . . . . . . . . 804Buttermilchkaltschale. . . . . . . . . . 76Butterteig . . . . . . . . . . . . . . . 757Ciorb? cu Peri?oare (rumän. Nationalgericht). . . . . . . 327Ciorb? mit Geflügel . . . . . . . . . . . . . . 328Ciorb? mit grünen Bohnen und Kartoffeln. . . . . . . . . 325Ciorb? mit Schaffleisch. . . . . . . . . . . . 326Ciulama (rumänisches Gericht) . . . . . . . . . . 329Dalken mit Rahm. . . . . . . . . . 677Dauerwurst mit Kartoffeln. . . . . . . . 490D...