Der Limes von Gerhard Waldherr
Waldherr, Gerhard - Geschichte und Bedeutung des UNESCO-Welterbes
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Kategorie: Bücher
Seiten / Format: 215 S
Erscheinungsjahr: 2009
Verlag: Reclam, Ditzingen
Sprache: Deutsch
ISBN: 9783150186480
Vorwort<br>Limes - eine Begriffsklärung<br><br>Geschichte des obergermanisch-raetischen Limes<br><br>Der Raum nördlich der Alpen in der Zeit des Augustus<br>Das Voralpenland im 1. Jahrhundert n. Chr.<br>Die Einbeziehung der Gebiete rechts des Rheins<br>Aus dem Grenzsaum wird der obergermanisch-raetische Limes<br>Das Limeshinterland - aus Feindesland wird römische Provinz<br>Hadrian, der eigentliche Erfinder des Limes?<br>Der Limes nach Hadrian<br>Der Limes - eine Zone des Austauschs<br>Die Zeitenändern sich<br>Der Niedergang des obergermanisch-raetischen Limes<br>Der spätantike Rhein-Iller-Donau-Limes<br><br>Der Limes - ein Grenzsystem<br><br>Der Rheinlimes Niedergermaniens (limes ad Germaniam inferiorem)<br>Der obergermanisch-raetische Limes<br>Vom Postenweg zur Holzpalisade<br>Wall und Graben<br>Die raetische Mauer<br>Holzknappheit<br>Achtung Kontrolle!<br>Der Limes - Steuerinstrument der Wirtschaftsförderung<br>Nach beiden Seiten dynamischer Grenzraum<br>Das Limes-System<br>Die militärische Besatzung am Limes<br>Vorfeldverteidigung<br>Zivilsiedlungen in Limesnähe<br>Götterkulte am Limes<br>Zivilsiedlungen als Kontaktpunkte<br>Das Hinterland - dievillae rusticae<br>Viciim Hinterland<br>Siedlungen auf der germanischen Seite des Limes<br>Germanen in der römischen Provinz<br><br>Die Grenzen Roms<br><br>Grenzenlos<br>Das Römische Reich gerät in die Defensive<br>Der Limes als Kulturscheide<br><br>Limites et ripae- Eine Reichsgrenze wird sichtbar<br><br>Im Norden Britanniens<br>Grenzmarkierung an der Donau und derlimes Dacicus<br>Die römische Ostgrenze<br>Am Rande der Sahara - Reichsgrenze in Nordafrika<br><br>Anmerkungen<br>Literaturhinweise<br>Abbildungsnachweis<br>Ortsregister<br>Karte des Römischen ReichesDer Limes - jener befestigte Wall, der die römischen Provinzen Obergermanien und Raetien vom freien Germanien trennte - ist Sinnbild für die Grenze zwischen Völkern und Kulturen. Die Anlage, die sich über rund 550 Kilometer erstreckte und an vielen Orten noch heute sichtbar ist, wurde 2005 zum UNESCO-Welterbe erklärt und zieht zahlreicheBesucher an.Das Buch behandelt in erster Linie die Geschichte und historische Bedeutung des Bauwerks, das trotz seiner Funktion im Altertum auch als kulturelle und wirtschaftliche Kontaktzone interpretiert werden muss.1DEGerhard Waldherr ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Regensburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt u.a. das Wirken der Römer in der Provinz Raetien.
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